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Informationen / Datenblatt zu Cinergy HT PCI (TERRATEC10435) |
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| Artikelart: | DVB-C-Empfänger | | Bauart: | Einsteckkarte | | Steckplatz: | PCI | | Anschlüsse: | 1x Radio - Eingang 1xFernsehantenne - Eingang | | für Steckplatz: | 1x PCI | | Verpackung: | Bulk | | enthaltene Software: | TerraTec Home Cinema, MAGIX Movies on CD & DVD TerraTec Edition | | unterstützte Betriebssysteme: | MS Windows XP SP2, MS Windows Vista | | Systemanforderungen: | CD-ROM, DirectX-kompatible Grafikkarte, DirectX-kompatible Soundkarte | | benötigtes Hardwareminimum: | - 2000MHz - RAM 1GB - HD 300MB | | Tuner: | Digital Radio Tuner | | Soundkanäle: | AC-3 (Dolby Digital) | | Videoformate: | MPEG-2, MPEG-4, DVB, H.264 | | Besonderheiten: | Bild-in-Bild-fähig, Timeshift-Funktion, Teletext, Electronic Program Guide | |
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Datenblatt zu Cinergy HT PCI (TERRATEC10435) |
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Datenblatt für Terratec Cinergy HT PCI (DVB-T/analog)
| Hersteller |
 Terratec |
| Name |
Cinergy HT PCI (DVB-T/analog) |
| EAN/UPC |
4017273104355 752570001351 |
| Kurzbeschreibung |
Cinergy HT DVB-T/Analog PCI |
| Beschreibung |
Die Cinergy HT PCI empfängt digitales und analoges Fernsehen und macht Ihren Rechner daheim oder im Büro zu einem echten Unterhaltungswunder. Der Einbau ist kinderleicht – einfach in einen freien PCI-Slot stecken, die Software installieren und das Fernsehkabel oder die vorhandene DVB-T-Antenne anschließen. Und schon sind Sie in der Lage, alle im Sendebereich verfügbaren analogen TV-Sendungen (Kabel, Antenne) und die über DVB-T ausgestrahlten digitalen Programme anzuschauen. Die Cinergy HT PCI unterstützt beide Standards und ist damit besonders zukunftssicher. Über die analogen Anschlüsse lassen sich Videorekorder oder DVD-Player anschließen und somit können Sie etwa alte Videokassetten auf Ihren PC überspielen! Einzigartig ist die beiligende Software TerraTec Home Cinema, mit der Sie alle Funktionen Ihrer Cinergy HT PCI steuern. Echte Multi-Tuner-Unterstützung garantiert, dass Sie Ihre Neuerwerbung auch mit anderen internen Steckkarten und externen USB-Boxen von TerraTec kombinieren können, um eine Sendung anzuschauen und gleichzeitig eine andere aufzunehmen. Aufnahmen lassen sich per Hand oder über den umfangreichen elektronischen Programmführer (EPG – nur DVB-T) sowie über das Internet oder ein WAP-Handy starten. Gegebenenfalls wacht der Rechner zuhause aus dem Standby oder dem Ruhezustand auf und fährt nach der Aufnahme auch automatisch wieder herunter. Sie können Ihre Aufnahmen noch vor dem Ende der Aufzeichnung anschauen, genauso eröffnet zeitversetztes Fernsehen (Timeshifting) völlig neue Sehgewohnheiten. Weitere Innovationen wie automatische Anpassung des Seitenverhältnisses, Aufnahme von Dolby Digital, Videotext und Untertitel, persönlich einstellbare Favoritenlisten (Genre, Standort) sowie der eingebaute Werbeschnitt Cut! machen die vielen Vorteile des Fernsehens am Computer endlich zu einem einfachen und komfortablen Erlebnis. Dabei lassen sich alle Funktionen unkompliziert über Fernbedienung, Tastatur oder die Maus bedienen. |
| Produkt beim Hersteller |
http://tvde.terratec.net/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=262 |
| PDF |
PDF |
| TV Tuner |
| Intern |
Ja |
| Fernbedienung |
Ja |
| TV-Tunertyp |
Analogue & DVB-T |
| Radio |
| FM Radio |
Nein |
| Teletext |
| Verbesserung des Videotexts |
Ja |
| Video |
| Elektronischen Programmführer (EPG) |
Ja |
| Timeshift |
Ja |
| Konnektivität |
| Standardkonnektivität |
PCI |
| Composite Video-Eingang |
Ja |
| Audioeingang (L, R) |
1 |
| Betriebssystem/Software |
| Gebündelte Software |
- Terratec Home Cinema - Ulead MovieFactory 3 TV |
| Systemanforderung |
| Mindestsystemvoraussetzungen |
-Direct-X -CD/DVD+-RW -PCI 2.1 |
| Minimum Prozessor |
2.0 GHz Intel / AMD |
| Kompatible Betriebssysteme |
Win XP SP2, Windows Vista |
| Minimum HD Speicher |
300MB |
| RAM-Speicher |
512MB |
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[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/Terratec/10435 ]© Icecat.biz |
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TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail (84,99 €) mit AVERMEDIA AVerTV HYBRID SUPER 007 (50,99 €) und TECHNISAT CableStar HD2 (69,99 €) | [ zum Vergleich ] | TERRATEC Cinergy HT PCI (54,99 €) mit TERRATEC Grabster AV 150 MX ML ... (51,99 €) und TV-Tuner TerraTec T3 (DVB-T) USB .... (62,99 €) | [ zum Vergleich ] | TERRATEC Cinergy HT PCI (54,99 €) mit TERRATEC Cinergy Antenne Two (31,99 €) und TERRATEC Cinergy C PCI inklusive .... (111,99 €) | [ zum Vergleich ] | |
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Testberichte und Hilfe zu TERRATEC Cinergy HT PCI - Teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen |
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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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Bild-in-Bild
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Die Funktion Bild im Bild (BiB, oder PIP für engl. Picture in Picture)
ermöglicht es, während des laufenden Fernsehprogrammes eines bestimmten Senders oder während des Schauens eines Video- oder DVD-Filmes in einem kleinem Vorschaubild auf einen anderen Fernsehkanal umzuschalten ohne das laufende Programm oder den Film unterbrechen zu müssen. Um das zweite Bild darzustellen, ist entweder eine zweite AV-Quelle (AV-PIP), oder ein zweiter Tuner (2-Tuner-PIP) notwendig. Verwendung findet das System vor allem bei Fernsehgeräten, aber auch bei digitalen Satelliten-Receivern mit Doppeltuner.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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DirectX
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DirectX ist eine Sammlung von Application Programming Interfaces (APIs) für
multimediaintensive Anwendungen (besonders Spiele) auf der Windows-Plattform und kommt auch auf der Spielekonsole Xbox zum Einsatz.
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Dolby Digital
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Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma
Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression.
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DVB-C
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Digital Video Broadcasting - Cable (DVB-C) ist eine Variante von DVB, die für
die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten über Kabelanschluss verwendet wird. In der Regel ist das die digitale Verbreitung von Fernsehsignalen. Das Übertragungssystem DVB-C gestattet ebenfalls die zusätzliche digitale Übertragung von Radioprogrammen.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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MAGIX
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Die Magix AG (als Markenbezeichnung in der Schreibweise MAGIX) ist ein
international tätiger Anbieter von Online-Diensten, Software und digitalen Inhalten für die Nutzung multimedialer Endgeräte und Dienstleistungen in der persönlichen Kommunikation. Magix hat seinen Hauptsitz in Berlin.
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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MS Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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Soundkarte
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Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound
Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet.
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Teletext
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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Timeshift
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Zeitversetztes Fernsehen (auch Time-Shift [tamft], Time-Shifting [-ft],
Time-Slip [tamslp] oder Chase Play [tesple] genannt) ist eine Funktion in digitalen Videorekordern, bei der eine Sendung gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden kann. Dadurch kann noch während der Aufnahme einer Sendung damit begonnen werden, sie anzusehen.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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AMD
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Advanced Micro Devices, Inc. (NYSE: AMD), ist ein US-amerikanischer
Chiphersteller und einer der Hauptkonkurrenten der Firma Intel im Markt der x86-kompatiblen Prozessoren. AMD entwickelt und produziert Mikroprozessoren, Chipsätze, Grafikchips und System-on-Chip-Lösungen für die Computer-, Kommunikations- und Endverbraucherbranchen. Das Unternehmen ist im Standard & Poors 500-Aktienindex gelistet. AMD ist weltweit vertreten und hat unter anderen Fertigungsstätten in Dresden (Fab30 und Fab36) und Singapur (Endkontrolle und Verpackung). Der Hauptsitz befindet sich in Sunnyvale/Kalifornien.
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Betriebssystem
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Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines
Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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Computer
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Ein Computer, auch Rechner genannt, ist ein Apparat, der Informationen mit Hilfe
einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann. Der englische Begriff computer, abgeleitet vom Verb to compute (rechnen), bezeichnete ursprünglich Menschen, die zumeist langwierige Berechnungen vornahmen, zum Beispiel für Astronomen im Mittelalter. In der Namensgebung des 1946 der Öffentlichkeit vorgestellten Electronic Numerical Integrator and Computer (kurz ENIAC) taucht erstmals das Wort als Namensbestandteil auf. In der Folge etablierte sich Computer als Gattungsbegriff für diese neuartigen Maschinen.
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Dolby Digital
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Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma
Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression.
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DVB-T
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DVB-T ist die englischsprachige Abkürzung für Digital Video Broadcasting
Terrestrial und bezeichnet die terrestrische (=erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre und ist eine Variante des DVB, die vor allem in verschiedenen europäischen Staaten sowie in Australien als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk (Radio) per Antenne verwendet wird. Das nordamerikanische Pendant zu DVB heißt ATSC, das japanische ISDB. In Großbritannien wird die Bezeichnung Digital Terrestrial Television (DTT) und auch, soweit nicht Pay-TV, Freeview verwendet.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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DVD+-RW
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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HT
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HyperTransport (HT) ist eine bidirektionale Hochgeschwindigkeitsverbindung
zwischen mehreren integrierten Schaltkreisen. Die Topologie wird des Öfteren fälschlicherweise als "Bus" bezeichnet, ist aber in Wirklichkeit ein Baum. Oftmals fehlen jedoch Verzweigungen, so dass sich die Topologie einer Kette ergibt. Daher sind üblicherweise je zwei Geräte miteinander verbunden, wobei diese Verbindung als "Link" bezeichnet wird und aus zwei (einzelnen) unidirektionalen Punkt-zu-Punkt-Verbindung besteht. Noch zu Bus-Takt-Zeiten wurde jede einzelne Information bzw. jedes einzelne Signal freigeschaltet und weitergeleitet. HT-Technologie ermöglicht ein direktes Weiterleiten der Signale durch direkte Geräte bzw. Chip-Verbindungen (Links).
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Internet
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Das Internet (von engl. Interconnected: miteinander verbunden und Networks:
Netzwerke) ist eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird Internet häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist.
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Maus
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Die Maus ist eines der wichtigsten Eingabegeräte bei modernen Computern. Die
Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen hat von der Verfügbarkeit dieses gebräuchlichen und heute weit verbreiteten Zeigegerätes (engl.: Pointing Device) stark profitiert.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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PDF
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Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat
für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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Teletext
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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Terratec
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TerraTec Electronic GmbH ist eine 1994 in Deutschland gegründete Firma für
Computer-Zubehör im speziellen für Sound-, TV-Karten und Lautsprechersystemen. Eine Zeitlang spezialisierte sie sich auch auf Grafikkarten, die jedoch bald aus dem Sortiment verschwanden. Walter Grieger und Heiko Meertz gründeten die Firma in Nettetal am Niederrhein, dort hat sie bis heute ihren Sitz. Geschäftsführer sind Walter Grieger und Heiko Meertz.
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Timeshift
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Zeitversetztes Fernsehen (auch Time-Shift [tamft], Time-Shifting [-ft],
Time-Slip [tamslp] oder Chase Play [tesple] genannt) ist eine Funktion in digitalen Videorekordern, bei der eine Sendung gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden kann. Dadurch kann noch während der Aufnahme einer Sendung damit begonnen werden, sie anzusehen.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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UPC
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Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA
eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Videorekorder
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Videorekorder (abgek. VCR von englisch Video Cassette Recorder) sind Geräte zur
Aufzeichnung und Wiedergabe von Audio- und Videosignalen (i. d. R. Fernsehbilder). Anfangs waren damit stets magnetisierbare Bänder (MAZ, Videokassetten) gemeint, inzwischen wird die Abkürzung im Deutschen (anders als im Englischen) auch zunehmend auf Geräte, die Datenscheiben (DVD) oder Festspeicher (HDD) nutzen, angewandt.
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WAP
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Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von
Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen. WAP steht damit in direktem Wettbewerb zum i-mode-Dienst.
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Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Quelle: Wikipedia |
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Sonstige Informationen zu TERRATEC Cinergy HT PCI |
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