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| |  | Denken Sie beim Druckerkauf an das Anschlußkabel. Die meisten Geräte werden ohne ausgeliefert. |
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Informationen / Datenblatt zu 2591 n (LEXMARK0011C2567) |
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| Druckerart: | Arbeitsgruppendrucker - Nadel - 24-polig - einfarbig | | Breite: | 63,4cm | | Tiefe: | 29cm | | Höhe: | 19,5cm | | Gewicht: | 9,8kg | | Geschwindigkeit: | bis zu 465 Zeichen/Sek - Entwurf schnell - 12 cpi bis zu 328 Zeichen/Sek - Entwurf - 12 cpi bis zu 109 Zeichen/Sek - Near Letter - 12 cpi | | Anschluß über: | Parallel, USB, 10/100Mbit | | max. Druckauflösung schwar/weiß: | 360x360dpi | | Druckersprache: | IBM PPDS, EPSON | | Papierzuführung: | Vordere Papierzuführung | | Speicher inst./max.: | 512KB | | Papierart: | Normalpapier, Endlospapier | | kleinstes bedruckbares Papierformat: | 76mm x 76mm | | max. Papiergröße: | 420mm (A2) x 559mm | | Papierformate: | 420x 559mm, 76x76mm | | Papiergewicht: | 60g/m² - 90g/m² | | Papierzuführung: | 4Blatt | | Netzwerkanschluß: | Druckserver | | Netzwerkstandards: | 10/100Mbit | | Übertragungsprotokoll: | TCP/IP, IPX/SPX, LPR/LPD, FTP, DNS | | Administrationsfunktionen: | SNMP 1, SNMP 3, IPP, SNMP 2c, HTTP, HTTPS | | Verschlüsselungsprotokolle: | SSL, LEAP, TLS, IPsec | | Anschlüsse: | 1x USB 1x Parallel - Centronics 36-Polig 1x Netzwerk - 10Mbit 100Base-TX - RJ-45 | | Farbband: | 1x Farbband ( Schwarz ) - bis zu 4 Millionen Zeichen | | Stromaufnahme im Ruhezustand: | 9Watt | | unterstützte Betriebssysteme: | MS Windows NT 4.0, MS Windows NT Server 4.0, Novell NetWare 3.2, Novell NetWare 4.2, MS Windows 98 Second Edition, SunSoft Solaris 8, Novell NetWare 5.x, IBM AIX 5.2, IBM AIX 5.1, NW 6.x, MS Windows XP 64-bit Edition, HP-UX 11.11, SunSoft Solaris 9, SuSE Linux Enterprise Server 8, MS Windows Server 2003, Red Hat Enterprise Linux WS 3, SunSoft Solaris 10, IBM AIX 5.3, SuSE Linux Enterprise Server 9, SunSoft Solaris x86 10, Red Hat Enterprise Linux WS 4, Novell Open Enterprise Server, SuSE Linux 10.0, SuSE Linux 10.1, Debian GNU/Linux 3.1, SuSE Linux Enterprise Server 10, MS Windows Server 2003x64 Edition, MS Windows Vista (64-Bit-Versionen), MS Windows 2000 / ME / XP/ Vista, Red Hat Enterprise Linux WS 5, SuSE Linux 10.2 | | Serviceleistungen des Herstellers: | 1 Jahr Garantie | | Servicebedingungen des Herstellers: | Begrenzte Garantie - Arbeitszeit und Ersatzteile - 1 Jahr - Vor-Ort | | Lautstärke: | 55dBA (Betriebszustand) | |
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Datenblatt zu 2591 n (LEXMARK0011C2567) |
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Datenblatt für Lexmark 2591n Forms Printer
| Hersteller |
 Lexmark |
| Name |
2591n Forms Printer |
| Kurzbeschreibung |
2591n 24-Nadel-Drucktechnik für große Formulare |
| Beschreibung |
Zuverlässig, leistungsstark, Lexmark Für die Matrixdrucker der Serie 2500 nutzte Lexmark seine gesamte Erfahrung in der Herstellung leistungsstarker und zuverlässiger Drucker. Das Ergebnis sind Drucker, mit denen Sie Ihr gesamtes Produktivitätspotenzial abrufen können. Stützend auf die bewährte Lexmark Erfahrung in der Herstellung leistungsstarker und zuverlässiger Drucker, bieten Ihnen die Matrixdrucker der Serie 2500 alles, um Ihr Produktivitätspotenzial auszuschöpfen. Neben hohen Druckgeschwindigkeiten von bis zu 510 Zeichen pro Sekunde glänzen die Geräte durch eine äußerst robuste Bauweise, die auch den schwierigsten Arbeitsumgebungen und Druckvolumen standhält. Leistungsstarke Druckköpfe für bis zu 300 Millionen Zeichen garantieren eine MTBF von 12.500 Betriebsstunden*. Dank des eingebauten 2-MB-Flash-Speichers stehen Ihnen u. a. mit der erweiterten Barcode-Unterstützung, der permanenten Speicherung von Schriftarten und der Möglichkeit zur Fern-Verwaltung mehr Funktionen als je zuvor zur Verfügung. *Betriebsstunden bei 25 % Arbeitszyklus.
Treten Sie ein in eine Welt der Vielseitigkeit Ob Rechnungen, Packzettel oder Regaletiketten – beim Drucken mit Lexmark Geräten können Sie stets aus einer Vielzahl von Optionen wählen. Alle Drucker verfügen über einen handlichen Push-Pull-Traktor, mit dem Sie problemlos zwischen Push- und Pull-Zuführungsmodus wechseln und somit eine gleichmäßige und variable Papierzuführung gewährleisten können. Außerdem stehen diverse Papierhandhabungsoptionen zur Wahl: Laden Sie z. B. mit dem automatischen Papiereinzug einen ganzen Stapel Einzelblattmedien, Umschläge oder mehrteilige Formulare, oder verwenden Sie den Traktor 2, um gleichzeitig zwei unterschiedliche Endlosformularsorten zuzuführen. Sie möchten ohne Unterbrechung weiterdrucken? Dann entscheiden Sie sich für die hoch ergiebigen Farbbänder mit automatischer Nachfärbung, die störende Benutzereingriffe auf ein Minimum reduzieren.
Drucken wird noch einfacher Die Lexmark Matrixdrucker sind unglaublich einfach in ihrer Handhabung, bereits ab Werk. So ist für die Treiberinstallation keinerlei Internetanbindung notwendig. Alle benötigten Dateien befinden sich auf CD, einfach einlegen und los! Auch das Einlegen der Farbbänder und das Installieren der Medienoptionen ist in Sekundenschnelle erledigt. Ebenso benutzerfreundlich sind auch die Bedienfunktionen der Geräte angelegt. Über das neue Bedienpanel greifen Sie im Handumdrehen auf alle Druckerfunktionen zu, z. B. auf die intuitive Schriftartanzeige, mit deren Hilfe Sie das Aussehen einzelner Schriftarten überprüfen können. Jedes Modell ermöglicht eine Zeichen- und Seitenzählung über das Bedienfeld (bzw. bei den Netzwerkmodellen auch über eine Website), wodurch Sie stets den Überblick über die verfügbaren Materialien und den Seitenverbrauch behalten.
Anschluss nach Maß Verbinden Sie die Drucker per Parallel- oder USB-Port, oder entscheiden Sie sich für einen optionalen internen seriellen Anschluss*. Für noch mehr Möglichkeiten sorgen unsere Netzwerkmodelle, die über integrierte Ethernet- und Sicherheitsfunktionen, wie IPSec, HTTPS**, SNMPv3 und 802.1x-Authentifizierung, verfügen. Diverse Protokolle, einschließlich IPX/SPX und TCP/IP (IPv4 & IPv6), werden von diesen Modellen ebenfalls unterstützt. Und das Beste – jedem Netzwerkmodell liegt die Software MarkVision Professional™ bei, mit der Sie Ihre Drucker auf einfachste Art und Weise per Fernsteuerung verwalten können. Konfigurieren und überwachen Sie Ihre Drucker, aktualisieren Sie deren Firmware und untersuchen Sie auftretende Störungen über eine flexible und benutzerfreundliche Oberfläche. Ihr Helpdesk wird diese Vorteile zu schätzen wissen. *Der serielle Anschluss ist nicht Bestandteil der Netzwerkmodelle. **Dieses Produkt umfasst eine vom OpenSSL Project entwickelte Software zur Verwendung im OpenSSL Toolkit.
Die Lexmark Garantie für Sie Lexmark ist bestrebt, Ihnen maximale Produktivität und minimale Ausfallzeiten zu ermöglichen. Auf unsere Matrixdrucker der Serie 2500 gewähren wir eine einjährige On-Site Repair Garantie mit einer Reaktionszeit von einem Arbeitstag (in Gebieten, in denen dieser Service angeboten wird). Für eine zusätzliche Garantieleistung können Sie eines unserer erweiterten Garantieangebote wählen. Wenn Sie weitere Informationen zu diesen Angeboten wünschen, wenden Sie sich an Ihren lokalen Händler oder besuchen Sie uns noch heute unter www.lexmark.com. |
| Produkt beim Hersteller |
http://www.lexmark.de/uncomplicate/product/home/280/0,7044,1879_580032822_1138315544_de_0_4,00.html |
| Garantie-Informationen |
1-year |
| Druckqualität |
| Farbe |
Nein |
| Maximale Auflösung |
360DPI x 360DPI |
| Druckgeschwindigkeit |
| Maximale Druckgeschwindigkeit |
465Buchstaben pro Sekunde |
| Normale Druckgeschwindigkeit |
109Buchstaben pro Sekunde |
| Drucktechnologie |
| Unterstützte Medientypen |
Multi-part forms - Up to 1+3 Parts (up to 0,04 cm (0,01") or 0.36 mm paper thickness); Single-part forms - 16 to 24 lbs, 60 to 90 gsm (0,01 cm (0") or 0.11 mm paper thickness); Forms or Paper - 16 to 24 lbs, 60 to 90 gsm (0,01 cm (0") or 0.11mm maximum paper thickness) |
| Zeichensatz eingeschlossen |
Fast Draft, Draft, Courier, Gothic, Orator, Presentor, Prestige, Script |
| Papierbehandlung |
| Standardmedienformate |
Single-part or multi-part Continuous Forms(406mm maximum page width, 76mm minimum page width, 559mm maximum page length, 76mm minimum page length) Wide Sheet Fed Paper (364mm maximum page width, 105mm minimum page width, 559mm maximum page length, 139mm minimum page length) Single-part or multi-part Cut Forms (420mm maximum page width, 76mm minimum page width, 559mm maximum page length, 76mm minimum page length) |
| Konnektivität |
| Schnittstelle |
Centronics IEEE 1284 Bidirectional Parallel; Fast Ethernet, USB 2.0 |
| Emulation |
Epson Emulation; PPDS |
| Optionale Konnektivität |
Lexmark N4050e 802.11g Wireless Print Server (Print Only); External MarkNet™ N7020e Gigabit Ethernet |
| Speicher |
| Puffergröße |
512KB |
| Energieverwaltung |
| Energieverbrauch |
38W |
| Energieverbrauch, Standby |
9W |
| Systemanforderung |
| Kompatible Betriebssysteme |
Red Hat Enterprise Linux WS 3.0, 4.0, 5.0 SUSE Linux Enterprise Server 8.0, 9.0, 10.0 Debian GNU/Linux 3.1, 4.0 Linspire Linux 5.0 SUSE Linux 10.0, 10.1, 10.2
Microsoft Windows 2000 Microsoft Windows NT (4.00/4.00 Server) Microsoft Windows Me Microsoft Windows XP Microsoft Windows Server 2003 Microsoft Windows 98 2nd Edition Microsoft Windows XP x64 Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Microsoft Windows Vista Microsoft Windows Vista x64
Novell® Open Enterprise Server for Netware with NDS, iPrint or Novell Distributed Print Services (NDPS) Novell NetWare® 3.2, 4.2 (bindery) Novell NetWare 4.2, 5.x and 6.x (NDS) Novell NetWare 5.x, 6.x with iPrint or Novell Distributed Print Services (NDPS)
Sun Solaris SPARC 8, 9, 10 IBM AIX 5.1, 5.2, 5.3 Sun Solaris x86 10 HP-UX 11.11 |
| Audio Emission |
| Geräuschpegel |
55dB |
| Klimabedingungen |
| Temperaturbereich bei Betrieb |
10°C - 40°C |
| Luftfeuchtigkeit bei Betrieb |
8% - 90% |
| Gewicht u. Abmessungen |
| Abmessungen B x T x H |
195mm x 634mm x 290mm |
| Gewicht |
9,8kg |
| Technische Details |
| Zeilenabstand |
345,4mm |
| Maximale Anzahl Kopien |
4Kopien |
Dieses und weitere Produktblätter in Ihren Shop einbinden…
[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/Lexmark/11C2567 ]© Icecat.biz |
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LEXMARK 2591n (877,99 €) mit LEXMARK 2581 (701,99 €) und LEXMARK 2581n (882,99 €) | [ zum Vergleich ] | LEXMARK 2591n (877,99 €) mit LEXMARK 2590 (566,99 €) und LEXMARK 4227 plus (1.874,99 €) | [ zum Vergleich ] | |
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zu LEXMARK 2591n ähnliche Produkte |
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Hatten Sie Probleme bei der Installation mit 'LEXMARK 2591n'?
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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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AIX
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AIX (Advanced Interactive eXecutive) ist die proprietäre Version des
UNIX-Betriebssystems der Firma IBM.
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Centronics
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Der IEEE 1284 Standard definiert eine parallele Schnittstelle zur
bi-direktionalen Übertragung von Daten zwischen PCs und unterschiedlichen Peripheriegeräten (Drucker, Fax, Scanner, Laufwerke etc.). Der IEEE 1284 Standard wurde 1994 verabschiedet und löste damit offiziell die weitverbreitete Centronics-Schnittstelle aus den 1970er Jahren ab, die bis dato nur ein "Quasi-Standard" war. Der IEEE 1284 Standard definiert die elektrischen Eigenschaften der Schnittstellen, die zu verwendenden Hardware-Protokolle und die zugehörigen Kabel. Für die übergeordneten "Software Protokolle" wird auf die entsprechenden Substandards verwiesen. Teile der Sub-Standards betreffen Protokolle, die unabhängig von der Hardware-Schnittstelle sind und - neben der Parallel-Schnittstelle z.B. auch USB vorsehen (TIPSI).
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DNS
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Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet.
Seine Hauptaufgabe ist die Umsetzung von "Internetadressen" in die zugehörige IP-Adresse.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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HTTPS
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HTTPS steht für HyperText Transfer Protocol Secure und ist ein URI-Schema, das
eine zusätzliche Schicht zwischen HTTP und TCP definiert. HTTPS wurde von Netscape entwickelt und zusammen mit SSL 1.0 im August 1994 mit deren Browser veröffentlicht.
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IPP
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Das Internet Printing Protocol (IPP) stellt Druckdienste über ein Netzwerk, wie
z. B. das Internet oder ein lokales Netzwerk, zur Verfügung.
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Jahr
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Das Jahr (lat. annus) ist eine Zeiteinheit.
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LEAP
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Das Lightweight Extensible Authentication Protocol (LEAP) ist eine proprietäre
Methode von Cisco Systems, mit der es möglich, ist eine Authentifizierung für Wireless Clients zu integrieren. Ein interessantes Merkmal ist die Möglichkeit, mehrere rotierende WEP Keys verwenden zu können. Zusätzlich ist es möglich, den Client an einem RADIUS Server authentifizieren zu lassen. Durch das Rotieren der WEP Keys wird eine höhere Sicherheit erzielt (jedenfalls solange die Keys nicht gehackt wurden).
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Linux
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Linux (oder auch GNU/Linux, siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies und
Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.
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LPR
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Das Berkeley Printing System besteht aus Netzwerkprotokollen und Software, um
Druckaufträge im Netzwerk verschicken zu können. Es wurde ursprünglich für Unix entwickelt, ist aber auch auf anderen Plattformen implementiert. Unter Windows heißt die Implementation Druckdienste für UNIX. Entfernte Drucker werden als LPR-Port (Line Printer Remote) eingebunden und wie lokale Drucker behandelt.
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MS Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Novell
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Novell (sprich ['nvl], aber engl. [no'vl]) ist ein US-amerikanisches
Hochtechnologie-Unternehmen, das sich auf Netzwerk- und Internet-Software-Produkte spezialisiert hat und die Linux-Distribution OpenSuse entwickelt.
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Papierformate
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Die Standardgrößen für Papierformate (siehe Papier) in Deutschland sind die vom
Deutschen Institut für Normung 1922 in der Norm DIN 476 festgelegten Formate. Entwickelt wurde der Standard vom Berliner Ingenieur Dr. Walter Porstmann, er ähnelt den in Vergessenheit geratenen Entwürfen aus der Zeit der Französischen Revolution.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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Server
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Der Begriff Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software
(Programm), eine Hardware (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft.
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SNMP
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Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
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Solaris
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Solaris ist ein Unix-Betriebssystem der Firma Sun Microsystems.
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SPX
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Das Sequenced Packet Exchange-Protokoll (SPX) ist mit dem TCP zu vergleichen. Es
handelt sich genau wie bei TCP um ein verbindungsorientiertes Netzwerkprotokoll. Das heißt, es sorgt für ein sicheres Ankommen der Datenpakete beim Empfänger. Es überwacht die gesendeten Daten und fordert eine Empfangsbestätigung vom Empfänger an. Es prüft, ob ein Datenpaket erfolgreich beim Empfänger angekommen ist und bestätigt es in diesem Fall. Anhand einer Prüfsumme, prüft es ob die Daten unbeschädigt angekommen sind. Sind die Daten beim Empfänger nicht angekommen oder sind die Daten defekt, wiederholt SPX das Senden des Datenpakets solange, bis eine erfolgreiche Übertragung vorliegt.
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TCP/IP
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Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
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TLS
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Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein
Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet. TLS 1.0 und 1.1 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0. Hier wird die Abkürzung SSL für beide Bezeichnungen verwendet.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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AIX
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AIX (Advanced Interactive eXecutive) ist die proprietäre Version des
UNIX-Betriebssystems der Firma IBM.
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Centronics
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Der IEEE 1284 Standard definiert eine parallele Schnittstelle zur
bi-direktionalen Übertragung von Daten zwischen PCs und unterschiedlichen Peripheriegeräten (Drucker, Fax, Scanner, Laufwerke etc.). Der IEEE 1284 Standard wurde 1994 verabschiedet und löste damit offiziell die weitverbreitete Centronics-Schnittstelle aus den 1970er Jahren ab, die bis dato nur ein "Quasi-Standard" war. Der IEEE 1284 Standard definiert die elektrischen Eigenschaften der Schnittstellen, die zu verwendenden Hardware-Protokolle und die zugehörigen Kabel. Für die übergeordneten "Software Protokolle" wird auf die entsprechenden Substandards verwiesen. Teile der Sub-Standards betreffen Protokolle, die unabhängig von der Hardware-Schnittstelle sind und - neben der Parallel-Schnittstelle z.B. auch USB vorsehen (TIPSI).
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Ethernet
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze
(LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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Gigabit
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Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder
umgangssprachlich und nicht ganz zutreffend Kapazität oder Bandbreite genannt) bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird.
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HTTPS
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HTTPS steht für HyperText Transfer Protocol Secure und ist ein URI-Schema, das
eine zusätzliche Schicht zwischen HTTP und TCP definiert. HTTPS wurde von Netscape entwickelt und zusammen mit SSL 1.0 im August 1994 mit deren Browser veröffentlicht.
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IPSec
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IPsec (Kurzform für Internet Protocol Security) wurde 1998 entwickelt, um die
Schwächen des Internetprotokolls (IP) zu beheben. Es stellt eine Sicherheitsarchitektur für die Kommunikation über IP-Netzwerke zur Verfügung. IPsec soll die Schutzziele Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität gewährleisten. Daneben soll es vor so genannten Replay-Angriffen bzw. einer Replay-Attacke schützen das heißt, ein Angreifer kann nicht durch Abspielen eines vorher mitgeschnittenen Dialogs die Gegenstelle zu einer wiederholten Aktion verleiten.
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Lexmark
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Die Lexmark International, Inc. (NYSE: LXK) ist ein 1991 gegründetes, weltweit
in über 150 Ländern tätiges Unternehmen mit über 13.000 Mitarbeitern, das Drucker und Drucklösungen entwickelt, produziert und vertreibt; zur Produktpalette gehören Laser-, Tintenstrahl- und Matrixdrucker, bis 2002 auch Schreibmaschinen sowie das dazu gehörende Zubehör für Geschäfts- und Privatkunden. Lexmark erwirtschaftete im Jahr 2004 einen Umsatz von rund 5,314 Milliarden US-Dollar.
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Linspire
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Linspire (vormals LindowsOS) ist eine debianbasierte Linux-Distribution, welche
vom Aussehen her dem Betriebssystem Microsoft Windows ähnelt.
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Linux
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Linux (oder auch GNU/Linux, siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies und
Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.
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MB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1MB=10^3 Byte
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Microsoft Windows
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Microsoft Windows ist ein Markenname für Betriebssysteme der Firma Microsoft.
Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-DOS (wie zum Beispiel auch GEM oder PC/GEOS), inzwischen hat Microsoft das DOS-Fundament aber komplett aufgegeben und setzt ausschließlich auf Windows-NT-Betriebssystemversionen.
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Microsoft Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Microsoft Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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NDS
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Die NDS (Novell Directory Services) ist ein hochskalierbarer und redundanter
Verzeichnisdienst, der von Novell mit seinem Betriebssystem NetWare 4.x eingeführt wurde.
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Netware
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NetWare ist ein proprietäres Serverbetriebssystem, das von Novell entwickelt
wurde. Der Schwerpunkt von NetWare liegt im netzwerkweiten Bereitstellen von Datei-, Druck- und Verzeichnisdiensten.
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Novell
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Novell (sprich ['nvl], aber engl. [no'vl]) ist ein US-amerikanisches
Hochtechnologie-Unternehmen, das sich auf Netzwerk- und Internet-Software-Produkte spezialisiert hat und die Linux-Distribution OpenSuse entwickelt.
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Printer
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Ein Drucker ist ein Peripheriegerät in der EDV, das aufbereitete digitale
Zeichen und Bilder zu Papier bringt.
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Server
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Der Begriff Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software
(Programm), eine Hardware (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft.
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Solaris
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Solaris ist ein Unix-Betriebssystem der Firma Sun Microsystems.
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SPX
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Das Sequenced Packet Exchange-Protokoll (SPX) ist mit dem TCP zu vergleichen. Es
handelt sich genau wie bei TCP um ein verbindungsorientiertes Netzwerkprotokoll. Das heißt, es sorgt für ein sicheres Ankommen der Datenpakete beim Empfänger. Es überwacht die gesendeten Daten und fordert eine Empfangsbestätigung vom Empfänger an. Es prüft, ob ein Datenpaket erfolgreich beim Empfänger angekommen ist und bestätigt es in diesem Fall. Anhand einer Prüfsumme, prüft es ob die Daten unbeschädigt angekommen sind. Sind die Daten beim Empfänger nicht angekommen oder sind die Daten defekt, wiederholt SPX das Senden des Datenpakets solange, bis eine erfolgreiche Übertragung vorliegt.
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|
TCP/IP
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Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
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Toolkit
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Toolkit oder auch Toolbox (engl. Werkzeugsatz) ist ein Begriff aus der
elektronischen Datenverarbeitung. Er bezeichnet allgemein eine Sammlung von Bibliotheken, Klassen und Schnittstellen, die das Erstellen von Computerprogrammen vereinfachen sollen. Ziel eines Toolkits ist es, einem Programmierer das Entwickeln von Anwendungen zu erleichtern, indem Standardfunktionen zur Verfügung gestellt werden.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Wireless
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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Quelle: Wikipedia |
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Sonstige Informationen zu LEXMARK 2591n |
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Für Produktbeschreibungen, Links auf externe Seiten und Inhalte übernehmen wir keine Gewähr.
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Planet Saturn |
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