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Informationen / Datenblatt zu WinTV PVR USB 2 (HAUPPAUGE00960) |
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Die WinTV-PVR-usb2 vereint wie ihr PCI-Pendant digitales Videorecording mit Time-Shift - der genialen Lösung für "entfesseltes" Fernsehen. Dank USB-Plug & Play kommen Sie jetzt erstmals auch in den Genuss aller innovativen Features, wenn Sie ein Notebook nutzen oder Ihren PC nicht aufschrauben möchten. Die Installation und Inbetriebnahme ist in jedem Fall fast so einfach, wie den Fernseher einzuschalten. Aufgezeichnete Sendungen und Filme können Sie als Video-CD, SVCD oder DVD brennen und am PC/Notebook oder externen DVD-Player wiedergeben. | | Art: | TV-Karte | | Schnittstellentyp: | USB2.0 | | Ein/Ausgänge: | TV-IN 75 Ohm, FM-IN, Composite Video-IN, S-Video-IN, Audio-In R/L - Cinchbuchse | | TV-Tuner: | 125-Kanal-Kabel-Tuner mit automatischem Sendersuchlauf | | Radio-Tuner: | UKW Stereo Radio | | Soundausgabe: | 2-Kanalton/Stereo | | Videoaufzeichnung Geschwindigkeit: | MPEG2 - 12MBit/sec (720 x 576 Pixel) | | Videoaufzeichnung Auflösung: | MPEG1 - VCD (352 x 288 Pixel), MPEG2 - SVCD (480 x 576 Pixel), MPEG2 - DVD (720 x 576 Pixel) | | Unterstützte Betriebssysteme: | Windows® 98SE/Me/2000/XP | | Beiliegende Software: | WinTV 2000-Applikation, WinTV Radio-Applikation, WinTV Scheduler, Installations- und Referenzhandbuch als PDF, Ulead DVD-MovieFactory SE | | Zubehör: | Netzteil, USB-Verbindungskabel (1 Meter), Fernbedienung, Radio Antenne | | Besonderheiten: | MPEG-2 Hardware-Encoder (Record), MPEG-2 Software-Decoder (Playback) | | Artikelart: | Radio-/TV-Tuner | | Bauart: | Extern | | Steckplatz: | USB | | Artikelart: | TV Tuner | | Signaleingang: | S-Video, Composite Video, HF TV Signal | | Videoformate: | MPEG-1, MPEG-2 | | Komprimierung: | 100 : 1 | | Bildformate: | JPEG, BMP, TIFF, TGA | | Standbildauflösung: | 1600x 1200 | | Audioeingang: | ja | | Besonderheiten: | USB-Kompatibilität | | Tuner: | FM Tuner - integriert | | Soundkanäle: | Stereo | | Abtastfrequenz: | 44,1kHz | | Anschlüsse: | 1x Fernsehantenne - Eingang - 1 1x Radio - UKW-Eingang - 1 1x Display / Video - Composite-Video-Eingang - Cinch - 1 1x Display / Video - S-Video-Eingang - Mini-DIN 4-polig - 1 1x Audio - LineIn - Cinch - 2 | | Anschlüsse: | 1x USB - Mini-USB, Typ B | | enthaltene Kabel: | 1x USB-Kabel - 1 m | | enthaltene Software: | WinTV2000 | | unterstützte Betriebssysteme: | MS Windows 98 Second Edition, MS Windows 2000, MS Windows Millennium Edition, MS Windows XP | | Systemanforderungen: | Soundkarte, USB-Anschluss, CD-RW | |
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Datenblatt zu WinTV PVR USB 2 (HAUPPAUGE00960) |
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Datenblatt für Hauppauge WinTV PVR USB2
| Hersteller |
 Hauppauge |
| Name |
WinTV PVR USB2 |
| EAN/UPC |
0785428009605 785428009605 |
| Kurzbeschreibung |
WinTV PVR USB2 Fernsehen und Stereo-Radio am PC |
| Beschreibung |
Fernsehen und Stereo-Radio am PC, Videorekorder mit Hardware-MPEG-2-Enkoder (HardPVR™) mit Time-Shift, DVDs brennen am PC/Notebook
Die WinTV-PVR-USB2 vereint, wie ihr PCI-Pendant, digitales Videorecording (HardPVR™) mit Time-Shift - der genialen Lösung für „entfesseltes“ Fernsehen. Dank USB 2.0 kommen Sie jetzt erstmals auch in den Genuss aller innovativen Features, wenn Sie ein Notebook nutzen oder Ihren PC nicht aufschrauben möchten. Die Installation und Inbetriebnahme ist in jedem Fall fast so einfach, wie den Fernseher einzuschalten. Aufgezeichnete Sendungen und Filme können Sie als Video-CD oder DVD brennen und am PC/Notebook oder in den meisten DVD-Playern wiedergeben.
- MPEG-2 Hardware-Encoder (Record) - MPEG-2 Software-Decoder (Play) - 125-Kanal-Kabel-Tuner mit automatischem Sendersuchlauf - Stereo-FM-Radio - 2-Kanalton/Stereo - Aufnahme von Videosequenzen im MPEG-1/MPEG-2 - Format - Standbilder bester Qualität als BMP, TIF, JPEG oder TGA speichern - IR-Fernbedienung - USB 1.1 / 2.0 Plug & Play |
| Produkt beim Hersteller |
http://www.hauppauge.de/pages/products/data_pvrusb2.html |
| TV Tuner |
| Fernbedienung |
Ja |
| Intern |
Nein |
| TV-Tunertyp |
Analog |
| Radio |
| FM Radio |
Ja |
| Teletext |
| Verbesserung des Videotexts |
Nein |
| Video |
| Digital videoformat |
MPEG-1, MPEG-2 |
| Videokompression Formate |
YUV 4:2:0 |
| Farbe |
| Produktfarbe |
Schwarz |
| Konnektivität |
| Standardkonnektivität |
USB |
| Composite Video-Eingang |
Ja |
| Audioeingang (L, R) |
1 |
| S-Video-Eingang |
Ja |
| Kabellänge |
1m |
| Systemanforderung |
| Minimum Prozessor |
Pentium III 733 MHz |
| Kompatible Betriebssysteme |
Windows 98SE/2000/ME/XP |
| RAM-Speicher |
128MB |
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[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/Hauppauge/00960 ]© Icecat.biz |
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zu HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2 ähnliche Produkte |
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Testberichte und Hilfe zu HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2 - Teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen |
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Hatten Sie Probleme bei der Installation mit 'HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2'?
- Schreiben Sie einen Testbericht der anderen Hilfe und Beratung gibt.
- Sind Fehler in der Produkt Beschreibung zu 'HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2'?
- Fehlen wichtige Informationen zu 'HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2'? - Vielleicht haben Sie einen aktuellen Link zum Treiber-Download oder Update für 'HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2'? |
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Jeder hilfreiche Beitrag oder Test zu HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2 wird
veröffentlicht und mit einem Einkfaufs-Gutschein über 5,- € belohnt und kann bei der nächsten
Bestellung eingelöst werden.
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Sie kaufen HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2 günstig! |
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Wir informieren Sie,
- wenn der Preis für HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2 gefallen ist,
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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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Abtastfrequenz
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Mit Abtastrate, auch Samplingrate, bezeichnet man in der Signalverarbeitung die
Häufigkeit, wie oft ein Signal pro Zeitintervall abgetastet wird. Der Abstand zwischen den Abtastzeitpunkten ist das Abtastintervall. Ist er konstant, heißt die Abtastrate auch Abtastfrequenz oder Samplingfrequenz. Die Wahl einer konstanten Abtastfrequenz vereinfacht die Weiterverarbeitung des Signals. Die gemessenen Amplitudenwerte werden mit einem Analog-Digital-Wandler digitalisiert. Gemäß dem Nyquist-Abtasttheorem erfasst eine Abtastfrequenz fa nur Frequenzen fmax, die kleiner als halb so groß sind:
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BMP
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Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales
Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib.
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Cinch
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Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen
Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich.
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Composite
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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JPEG
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Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
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LineIn
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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MPEG1
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MPEG-1 ist ein MPEG-Standard zur verlustbehafteten Video- und
Audiodatenkompression.
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MPEG2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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Ohm
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Ohm ist die abgeleitete SI-Einheit des elektrischen Widerstands mit dem
Einheitenzeichen (großes griechisches Omega). Sie ist nach Georg Simon Ohm benannt. Das nach ihm benannte Ohm'sche Gesetz stellt einen einfachen Zusammenhang zwischen der angelegten Spannung (Einheit: Volt, V) und dem daraus resultierenden Strom (Einheit: Ampère, A) für sogenannte Ohmsche Leiter dar.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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PDF
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Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat
für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden.
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Pixel
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Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die
kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.
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Record
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Record (englisch für Aufzeichnung oder Datensatz, aber auch Höchstleistung)
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S-Video
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S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
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Scheduler
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Der Scheduler (engl.: Disponent, Planer, von spätlateinisch schedula = Blättchen
(s. auch Zettel) ) ist ein elementarer Teil von Betriebssystemen, die Multitasking unterstützen. Werden auf einem Computer mehrere Prozesse gleichzeitig ausgeführt, so muss das Betriebssystem die vorhandenen Ressourcen auf die verschiedenen Prozesse aufteilen. Scheduler kommen aber auch in anderen Bereichen als der Prozessverwaltung zum Einsatz. So müssen etwa auch die Zugriffe auf eine Festplatte möglichst gut organisiert werden, wenn mehrere Lese- oder Schreibaufträge vorliegen. Man spricht dann von einem disk scheduler. Oder es muss entschieden werden, welche Prozesse aus dem Hauptspeicher auf den Hintergrundspeicher verlagert werden - derartige Entscheidungen trifft ein sogenannter Langzeit-Scheduler. Scheduling-Algorithmen lassen sich jedoch häufig in sehr unterschiedlichen Aufgabengebieten anwenden.
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Schnittstellentyp
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Die Schnittstelle (englisch interface [ntfes]) ist ein Teil eines Systems, das
dem Austausch von Informationen in Form von physikalischen Größen (z.B. Elektrische Spannung, Stromstärke) dient. Der Informationsaustausch kann analog (z.B. Mikrofon an einer Soundkarte) oder digital (z.B. Parallelschnittstelle des PC) erfolgen. Auch ein Zusammenschalten und Verbinden von zwei Geräten bildet eine Schnittstelle. (Siehe hierzu die Abbildung beim Begriff Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand.) Eine Schnittstelle wird durch eine Menge von Regeln beschrieben, der Schnittstellenbeschreibung. Neben der Beschreibung, welche Funktionen vorhanden sind und wie sie benutzt werden, gehört zu der Schnittstellenbeschreibung auch ein so genannter Kontrakt, der die Semantik der einzelnen Funktionen beschreibt. Hardwareschnittstellen sind Schnittstellen zwischen physikalischen Systemen. Hardwareschnittstellen sind in der Computertechnik weit verbreitet. Industrienormen sorgen zum Beispiel dafür, dass ein PC ein offenes System ist, das aus Komponenten verschiedener Hersteller zusammengesetzt werden kann. Beispiele für Hardwareschnittstellen die in Computern eingesetzt werden sind der PCI-Bus, SCSI, USB, Firewire und die ältere EIA-232 (auch als RS-232 oder V24 bekannt).
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Shift
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Die Shift-Taste (deutsch Umschalttaste oder Hochstelltaste) ist eine Taste, die
auf Tastaturen von Computern und Schreibmaschinen vorkommt. Die Taste wird hauptsächlich benutzt, um statt eines Kleinbuchstabens durch gleichzeitiges Drücken der Shift-Taste den entsprechenden Großbuchstaben einzugeben. Daneben dient sie zur Eingabe verschiedener Sonderzeichen, die den Nummerntasten des alphanumerischen Tastaturbereichs zugeordnet sind.
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Soundkarte
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Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound
Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet.
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Standbildauflösung
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Mit Bildauflösung bezeichnet man gemeinhin die Anzahl der Pixel (Bildpunkte),
aus denen eine Rastergrafik besteht. In der Regel wird sie durch Breite x Höhe angegeben.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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SVCD
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Eine Super Video Compact Disc (SVCD) ist ein Datenträgerformat der
Unterhaltungselektronik und Computertechnologie zur Speicherung von Filmen und Videos in digitaler, komprimierter Form. Als Datenträger dient dabei eine herkömmliche Compact Disc (CD).
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TGA
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Das Targa Image File Format (kurz: TGA, übliche Dateiendung: .tga) ist ein
Dateiformat zur Speicherung von Bildern. Targa steht für Truevision Advanced Raster Graphics Array.
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TIFF
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TIFF oder kurz auch TIF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur
Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Um der Presse etc. die Arbeit zu erleichtern, werden von manchen Organisationen z. B. ESA oder NASA hochaufgelöste Bilder neben dem JPEG-Format stellenweise auch im TIFF-Format angeboten, während bei niedrigen Auflösungen normalerweise nur das verlustbehaftete JPEG-Format zum Einsatz kommt. TIFF-Dateien haben den MIME-Typ image/tiff.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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TV-Karte
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Eine TV-Karte (oder Fernsehkarte) ist eine verallgemeinernde Bezeichnung für
verschiedene Computer-Erweiterungskarten, die dazu dienen, TV-Signale am Bildschirm darzustellen oder auf der Festplatte aufzuzeichnen. Ebenfalls gibt es Lösungen zum Anschluss per USB, welche vor allem für Notebooks interessant sind. Es wird unterschieden zwischen Produkten die terrestrische und Kabelfernseh-Signale empfangen und anderen, die direkt an ein Satellitenkabel angeschlossen werden können. Für Satelliten-Nutzung über erstgenannte Karten kann jedoch ein üblicher Satellitenreceiver zwischengeschaltet werden.
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UKW
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Als Ultrakurzwellen (UKW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen in einem
Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz, entsprechend Wellenlängen zwischen 10 und 1 Meter. Sie liegen somit zwischen den Kurzwellen (länger) und den Dezimeterwellen (kürzer). Im englischen Sprachraum wird für Ultrakurzwelle der Begriff VHF (very high frequency - sehr hohe Frequenz) verwendet.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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USB2.0
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Der Universal Serial Bus (USB) [junvsl sil bs] ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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VCD
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VideoCD oder VCD ist ein Standard für das Speichern von Videodaten auf einer
Compact Disc, um sie auf speziellen Wiedergabegeräten (VCD-Spielern, CD-i-Spielern und den meisten DVD-Spielern) in Verbindung mit einem Fernsehgerät oder auf Personal Computern abzuspielen.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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BMP
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Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales
Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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JPEG
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Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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Record
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Record (englisch für Aufzeichnung oder Datensatz, aber auch Höchstleistung)
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S-Video
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S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
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Shift
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Die Shift-Taste (deutsch Umschalttaste oder Hochstelltaste) ist eine Taste, die
auf Tastaturen von Computern und Schreibmaschinen vorkommt. Die Taste wird hauptsächlich benutzt, um statt eines Kleinbuchstabens durch gleichzeitiges Drücken der Shift-Taste den entsprechenden Großbuchstaben einzugeben. Daneben dient sie zur Eingabe verschiedener Sonderzeichen, die den Nummerntasten des alphanumerischen Tastaturbereichs zugeordnet sind.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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Teletext
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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TGA
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Das Targa Image File Format (kurz: TGA, übliche Dateiendung: .tga) ist ein
Dateiformat zur Speicherung von Bildern. Targa steht für Truevision Advanced Raster Graphics Array.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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UPC
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Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA
eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Videokompression
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Mit Hilfe der Videokompression lässt sich die Datenrate eines digitalisierten
Videosignals beziehungsweise nach Speicherung der Platzbedarf einer Videodatei um ein Vielfaches verkleinern. Unter anderem standardisiert die Moving Picture Experts Group (MPEG) Verfahren zur Videokodierung und Audiokodierung.
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Videorekorder
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Videorekorder (abgek. VCR von englisch Video Cassette Recorder) sind Geräte zur
Aufzeichnung und Wiedergabe von Audio- und Videosignalen (i. d. R. Fernsehbilder). Anfangs waren damit stets magnetisierbare Bänder (MAZ, Videokassetten) gemeint, inzwischen wird die Abkürzung im Deutschen (anders als im Englischen) auch zunehmend auf Geräte, die Datenscheiben (DVD) oder Festspeicher (HDD) nutzen, angewandt.
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YUV
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Das YUV-Farbmodell verwendet zur Darstellung der Farbinformation zwei
Komponenten, die Luminanz (Lichtstärke pro Fläche) (luma) und die Chrominanz oder Farbanteil (chroma), wobei die Chrominanz wiederum aus zwei Komponenten U und V besteht. Die Entwicklung des YUV-Farbmodells geht auf die Entwicklung des analogen Farbfernsehens in der Norm PAL zurück. Es findet heutzutage auch beim analogen NTSC-Farbfernsehen Verwendung.
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Quelle: Wikipedia |
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Sonstige Informationen zu HAUPPAUGE WinTV PVR-USB2 |
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