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Informationen / Datenblatt zu WinTV Nova S Plus (HAUPPAUGE00794) |
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Empfangen Sie mit der WinTV-NOVA-S-Plus die Vielzahl frei empfangbarer digitaler Satelliten-TV-Programme in perfekter Bildund Tonqualität am PC.Halten Sie bei Bedarf Live-Sendungen an und setzen Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt fort. Wiederholen Sie spannende Szenen mit der Instant-Replay Funktion - TV Kontrolle pur!Zeichnen Sie TV- und Radiosendungen manuell per Mausklick und mit dem WinTVScheduler auch automatisch per Timer und ohne Qualitätsverlust im MPEG2- bzw. MP2- Format auf Festplatte auf.An die Videoeingänge der WinTV-NOVA-S-Plus Karte können Sie externe Videoquellen, z.B. Videorekorder oder Camcorder anschließen, um Ihr analoges Videomaterial per Software-Encoder (SoftPVR) im MPEG1- oder MPEG2- Format auf Festplatte zu speichern. | | Art: | Satellitenempfänger DVB-S | | Schnittstellentyp: | PCI | | Ein/Ausgänge: | 1x Satellitenantenne, Videoeingang, Audioeingang | | TV-Tuner: | für DVB-Sat | | Radio-Tuner: | Digital Radio Tuner | | Soundausgabe: | über PC-Sound | | Videoaufzeichnung Geschwindigkeit: | 25fps | | Videoaufzeichnung Auflösung: | max 720 x 576 | | Unterstützte Betriebssysteme: | MS Windows XP SP2 | | Beiliegende Software: | WinTV2000, WinTV-Scheduler, VTPlus | | Zubehör: | Fernbedienung, Treiber, Nova-S-Plus TV-Karte, | | Besonderheiten: | MPEG-1, MPEG-2, DVB | | Artikelart: | DVB-S-Empfänger | | Bauart: | Einsteckkarte | | Steckplatz: | PCI | | Anschlüsse: | 1x Satellitenantenne | | für Steckplatz: | 1x PCI | | Zubehör: | Fernbedienung | | enthaltene Software: | WinTV2000, WinTV-Scheduler, VTPlus | | unterstützte Betriebssysteme: | MS Windows XP SP2 | | Systemanforderungen: | Soundkarte, CD-ROM | | benötigtes Hardwareminimum: | Windows XP SP2 - Pentium | | Artikelart: | Satellitenempfänger | | Videoformate: | MPEG-1, MPEG-2, DVB | | Audioeingang: | ja | | Tuner: | Digital Radio Tuner | |
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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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Camcorder
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Ein Camcorder ist eine Wortkreuzung aus camera und recorder, also eine
Videokamera mit eingebautem Videorekorder.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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DVB-S
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DVB-S (Digital Video Broadcasting - Satellite, zu deutsch Digitaler
Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die spezielle Variante zur Übertragung von DVB per Satellit. Diese Variante enthält Optimierungen für die satelliten-spezifischen Eigenschaften (z. B. fehlende Reflexionen, eher schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis) bei der Übertragung von digitalen Daten. Genutzt wird eine QPSK-Modulation. Bei MCPC (Multiple Channel per Carrier)-Signalen werden sehr hohe Symbolraten größer 10.000 Msym/sec benutzt, bei SCPC (Single Channel per Carrier)-Signalen niedrige SR kleiner 10.000 Msym/sec. Da durch die Übertragungsart über Satellit im Gegensatz zu digitalen Kabelsignalen (DVB-C) ein äußerer Fehlerschutz (FEC) nötig wird, ergeben sich im Datenstrom hohe Fehlerkorrektur-Anteile von typisch 1/2 bis 1/8 der Gesamtdatenrate. (Bei DVB-S2 typisch nur 1/10 aufgrund des besseren Korrekturverfahrens)
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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Instant
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Der ursprünglich englische Begriff Instant, der im Deutschen sofort bedeutet,
ist einer von vielen Anglizismen der sich im deutschsprachigen Raum durchgesetzt haben. Er wurde zunächst eher selten und nur in Verbindung mit Pulver benutzt. Im Gefolge der Industriellen Revolution, die auch im Bereich der Lebensmittelindustrie sich rasant entwickelte, wurde durch spezielle Verfahrenstechniken wie Gefriertrocknung oder Walzentrocknung das Instantpulver zunächst für Produkte wie z.B. löslicher Kaffee, Schokoladengetränke, Zitronentee oder Pudding eingesetzt. Der Name Instant steht hier für die Eigenschaft, dass das Pulver nur noch mit einer je nach Verwendungszweck kalten, warmen oder heißen Flüssigkeit vermengt werden muss, und innerhalb kürzester Zeit entsteht ein fertiges trink- oder essbares Produkt.
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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MPEG1
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MPEG-1 ist ein MPEG-Standard zur verlustbehafteten Video- und
Audiodatenkompression.
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MPEG2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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Satellitenempfänger
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Ein Satellitenreceiver (lat. fr. engl. = Empfänger) ist ein Gerät aus der
Unterhaltungselektronik, mit dem Fernseh- und Radioprogramme von Fernsehsatelliten empfangen werden können. Verglichen mit dem terrestrischen Empfang über Antenne sind wesentlich mehr Programme empfangbar. Der Empfang dieser Satellitenprogramme ist i. d. R. günstiger als der Empfang über Kabelfernsehen, da für die Übertragung keine Gebühren anfallen. Einige Privatsender denken momentan (Ende 2006) über eine Umwandlung ihrer Programme mit Werbung in Pay-TV und deshalb über Verschlüsselung ihrer Programme und Einführung einer Zugangsgebühr nach. Alle Satellitenreceiver ohne Common Interface, also die meisten aktuellen Satellitenreceiver, wären dann für den Empfang der Privatsender ungeeignet.
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Scheduler
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Der Scheduler (engl.: Disponent, Planer, von spätlateinisch schedula = Blättchen
(s. auch Zettel) ) ist ein elementarer Teil von Betriebssystemen, die Multitasking unterstützen. Werden auf einem Computer mehrere Prozesse gleichzeitig ausgeführt, so muss das Betriebssystem die vorhandenen Ressourcen auf die verschiedenen Prozesse aufteilen. Scheduler kommen aber auch in anderen Bereichen als der Prozessverwaltung zum Einsatz. So müssen etwa auch die Zugriffe auf eine Festplatte möglichst gut organisiert werden, wenn mehrere Lese- oder Schreibaufträge vorliegen. Man spricht dann von einem disk scheduler. Oder es muss entschieden werden, welche Prozesse aus dem Hauptspeicher auf den Hintergrundspeicher verlagert werden - derartige Entscheidungen trifft ein sogenannter Langzeit-Scheduler. Scheduling-Algorithmen lassen sich jedoch häufig in sehr unterschiedlichen Aufgabengebieten anwenden.
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Schnittstellentyp
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Die Schnittstelle (englisch interface [ntfes]) ist ein Teil eines Systems, das
dem Austausch von Informationen in Form von physikalischen Größen (z.B. Elektrische Spannung, Stromstärke) dient. Der Informationsaustausch kann analog (z.B. Mikrofon an einer Soundkarte) oder digital (z.B. Parallelschnittstelle des PC) erfolgen. Auch ein Zusammenschalten und Verbinden von zwei Geräten bildet eine Schnittstelle. (Siehe hierzu die Abbildung beim Begriff Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand.) Eine Schnittstelle wird durch eine Menge von Regeln beschrieben, der Schnittstellenbeschreibung. Neben der Beschreibung, welche Funktionen vorhanden sind und wie sie benutzt werden, gehört zu der Schnittstellenbeschreibung auch ein so genannter Kontrakt, der die Semantik der einzelnen Funktionen beschreibt. Hardwareschnittstellen sind Schnittstellen zwischen physikalischen Systemen. Hardwareschnittstellen sind in der Computertechnik weit verbreitet. Industrienormen sorgen zum Beispiel dafür, dass ein PC ein offenes System ist, das aus Komponenten verschiedener Hersteller zusammengesetzt werden kann. Beispiele für Hardwareschnittstellen die in Computern eingesetzt werden sind der PCI-Bus, SCSI, USB, Firewire und die ältere EIA-232 (auch als RS-232 oder V24 bekannt).
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Soundkarte
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Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound
Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet.
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Timer
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Als Zeitgeber (häufig auch nicht ganz korrekt Timer genannt, siehe unten)
bezeichnet man in der technischen Informatik einen Steuerbaustein, der zur Realisierung der unterschiedlichsten zeitbezogenen Funktionen sowie als Zähler eingesetzt wird. Zeitgeber-Bausteine enthalten präzise gesprochen in der Regel mehrere unterschiedliche Timer, die unabhängig voneinander betrieben werden können. Mögliche Einsatzgebiete ergeben sich beispielsweise als Impulsgenerator, als Taktgeber, als Ereigniszähler, zur Zeitmessung u.v.m.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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TV-Karte
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Eine TV-Karte (oder Fernsehkarte) ist eine verallgemeinernde Bezeichnung für
verschiedene Computer-Erweiterungskarten, die dazu dienen, TV-Signale am Bildschirm darzustellen oder auf der Festplatte aufzuzeichnen. Ebenfalls gibt es Lösungen zum Anschluss per USB, welche vor allem für Notebooks interessant sind. Es wird unterschieden zwischen Produkten die terrestrische und Kabelfernseh-Signale empfangen und anderen, die direkt an ein Satellitenkabel angeschlossen werden können. Für Satelliten-Nutzung über erstgenannte Karten kann jedoch ein üblicher Satellitenreceiver zwischengeschaltet werden.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Videorekorder
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Videorekorder (abgek. VCR von englisch Video Cassette Recorder) sind Geräte zur
Aufzeichnung und Wiedergabe von Audio- und Videosignalen (i. d. R. Fernsehbilder). Anfangs waren damit stets magnetisierbare Bänder (MAZ, Videokassetten) gemeint, inzwischen wird die Abkürzung im Deutschen (anders als im Englischen) auch zunehmend auf Geräte, die Datenscheiben (DVD) oder Festspeicher (HDD) nutzen, angewandt.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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Camcorder
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Ein Camcorder ist eine Wortkreuzung aus camera und recorder, also eine
Videokamera mit eingebautem Videorekorder.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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DVB-S
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DVB-S (Digital Video Broadcasting - Satellite, zu deutsch Digitaler
Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die spezielle Variante zur Übertragung von DVB per Satellit. Diese Variante enthält Optimierungen für die satelliten-spezifischen Eigenschaften (z. B. fehlende Reflexionen, eher schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis) bei der Übertragung von digitalen Daten. Genutzt wird eine QPSK-Modulation. Bei MCPC (Multiple Channel per Carrier)-Signalen werden sehr hohe Symbolraten größer 10.000 Msym/sec benutzt, bei SCPC (Single Channel per Carrier)-Signalen niedrige SR kleiner 10.000 Msym/sec. Da durch die Übertragungsart über Satellit im Gegensatz zu digitalen Kabelsignalen (DVB-C) ein äußerer Fehlerschutz (FEC) nötig wird, ergeben sich im Datenstrom hohe Fehlerkorrektur-Anteile von typisch 1/2 bis 1/8 der Gesamtdatenrate. (Bei DVB-S2 typisch nur 1/10 aufgrund des besseren Korrekturverfahrens)
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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Instant
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Der ursprünglich englische Begriff Instant, der im Deutschen sofort bedeutet,
ist einer von vielen Anglizismen der sich im deutschsprachigen Raum durchgesetzt haben. Er wurde zunächst eher selten und nur in Verbindung mit Pulver benutzt. Im Gefolge der Industriellen Revolution, die auch im Bereich der Lebensmittelindustrie sich rasant entwickelte, wurde durch spezielle Verfahrenstechniken wie Gefriertrocknung oder Walzentrocknung das Instantpulver zunächst für Produkte wie z.B. löslicher Kaffee, Schokoladengetränke, Zitronentee oder Pudding eingesetzt. Der Name Instant steht hier für die Eigenschaft, dass das Pulver nur noch mit einer je nach Verwendungszweck kalten, warmen oder heißen Flüssigkeit vermengt werden muss, und innerhalb kürzester Zeit entsteht ein fertiges trink- oder essbares Produkt.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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MPEG2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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S-Video
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S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
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SAT
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Satellitenfernsehen ist die Übertragung von Fernsehprogrammen via
Fernsehsatelliten direkt an den Zuschauer, ohne Umwege über terrestrisch übertragene bzw. durch Kabelnetze übertragene Fernsehsignale.
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Scheduler
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Der Scheduler (engl.: Disponent, Planer, von spätlateinisch schedula = Blättchen
(s. auch Zettel) ) ist ein elementarer Teil von Betriebssystemen, die Multitasking unterstützen. Werden auf einem Computer mehrere Prozesse gleichzeitig ausgeführt, so muss das Betriebssystem die vorhandenen Ressourcen auf die verschiedenen Prozesse aufteilen. Scheduler kommen aber auch in anderen Bereichen als der Prozessverwaltung zum Einsatz. So müssen etwa auch die Zugriffe auf eine Festplatte möglichst gut organisiert werden, wenn mehrere Lese- oder Schreibaufträge vorliegen. Man spricht dann von einem disk scheduler. Oder es muss entschieden werden, welche Prozesse aus dem Hauptspeicher auf den Hintergrundspeicher verlagert werden - derartige Entscheidungen trifft ein sogenannter Langzeit-Scheduler. Scheduling-Algorithmen lassen sich jedoch häufig in sehr unterschiedlichen Aufgabengebieten anwenden.
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Teletext
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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Timer
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Als Zeitgeber (häufig auch nicht ganz korrekt Timer genannt, siehe unten)
bezeichnet man in der technischen Informatik einen Steuerbaustein, der zur Realisierung der unterschiedlichsten zeitbezogenen Funktionen sowie als Zähler eingesetzt wird. Zeitgeber-Bausteine enthalten präzise gesprochen in der Regel mehrere unterschiedliche Timer, die unabhängig voneinander betrieben werden können. Mögliche Einsatzgebiete ergeben sich beispielsweise als Impulsgenerator, als Taktgeber, als Ereigniszähler, zur Zeitmessung u.v.m.
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Timeshift
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Zeitversetztes Fernsehen (auch Time-Shift [tamft], Time-Shifting [-ft],
Time-Slip [tamslp] oder Chase Play [tesple] genannt) ist eine Funktion in digitalen Videorekordern, bei der eine Sendung gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden kann. Dadurch kann noch während der Aufnahme einer Sendung damit begonnen werden, sie anzusehen.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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UPC
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Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA
eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen.
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Videorekorder
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Videorekorder (abgek. VCR von englisch Video Cassette Recorder) sind Geräte zur
Aufzeichnung und Wiedergabe von Audio- und Videosignalen (i. d. R. Fernsehbilder). Anfangs waren damit stets magnetisierbare Bänder (MAZ, Videokassetten) gemeint, inzwischen wird die Abkürzung im Deutschen (anders als im Englischen) auch zunehmend auf Geräte, die Datenscheiben (DVD) oder Festspeicher (HDD) nutzen, angewandt.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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Quelle: Wikipedia |
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Sonstige Informationen zu HAUPPAUGE WinTV Nova-S-Plus |
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