Firmenkunden-Rückruf Drucker Center
 
Home Warenkorb AGBs Kontakt Blog Impressum News Schnäppchen Sitemap Einloggen  

Multimedia / TV / Receiver ::  D-LINK :: D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E

  Computer Hardware zu Tiefpreisen zurück


Multimedia/TV/Receiver   

D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E

Digitaler Multimedia-Receiver, DVD-Player
   
  1. Übersicht
  2. Kurz-Info
  3. Datenblatt
  4. Herstellerdaten
  5. Vergleichen
  6. Preis-Alarm
  7. Meinungen/Test
  8. Fachbegriffe
 

D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E
D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E kaufen

Informationen / Datenblatt zu Wireless HD Media Player DSM 510/E (D-LINKDSM-510/E)

 
Streamen Sie mit Hilfe des DSM-510 digitale Inhalte über Ihr bestehendes Netzwerk auf Ihr Entertainment-Center. Greifen Sie auf die auf Ihrem PC
gespeicherte Musik, Fotos und Videos zu und schauen Sie diese an Ihrem Fernseher an. Genießen Sie High-Definition Musik über Ihr Stereo-System,
zeigen Sie Fotos und Videos Ihren Freunden und Ihrer Familie und genießen Sie Ihre digitalen Lieblings-Videos in High-Definition auf einem Großbild-
HDTV. Ein Multimedia-Erlebnis wie nie zuvor!
 
Art: Digitaler Multimedia-Receiver
Artikelart: Digitaler Multimedia-Receiver
Breite: 42,5cm
Tiefe: 28,6cm
Höhe: 3,8cm
Gewicht: 272 g
Steckplätze: XD-Picture Card
SD-Speicherkarte
Memory Stick
SmartMedia-Karte
CompactFlash-Karte
Zubehör: Antenne, vertikales Gestell
enthaltene Kabel: Netzwerkkabel
Video- / Audiokabel
DVD-Player: DVD-Player
Medientyp: CD-R, CD-RW, SVCD, DVD, CD
Audiostandards: MP3
Fernbedienung: ja
Multimediafunktionen: Digitale Audiowiedergabe, Wiedergabe von Digitalfotos, digitale Videowiedergabe
Netzwerkverbindung: Drahtlos,
Netzwerkstandards: WLAN-54Mbit, 10Mbit, USB, 100Mbit
Netzwerkprotokoll: TCP, HTTP, DHCP, IP
Audioformate: MP3, WMA, WAV, Ogg Vorbis, AIFF
Videoformate: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, Xvid, AVI
Bildformate: BMP, JPG, GIF, TIFF, PNG, JPEG2000
Verschlüsselung: 128-Bit WEP
Videoausgang: Composite Video, S-Video, Component Video
Anschlüsse: 1x Audio LineOut ( Cinch x 2 ) - Rückseite
1xComposite-Video-Ausgang ( Cinch ) - Rückseite
1xS-Video-Ausgang ( 4-polig Mini-DIN ) - Rückseite
1xComponent-Video-Ausgang ( Cinch x 3 ) - Rückseite
1xSPDIF-Ausgang optisch - Rü
Audioausgang optisch: ja
benötigtes Hardwareminimum: Windows 2000/ME/XP - 500MHz - RAM 128MB - HD 20MB
MP3: ja
Besonderheiten: Progressive Scanning
Stromaufnahme im Betriebszustand: 10Watt
Besonderheiten: updatefähige Firmware
D-LINK Produkte vergleichen
Artikelnummer108876
Chemnitz
Zwickau
Versand
D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E Preis
inkl. ges. MwSt. und zzgl. Versandkosten
Versandkosten
zu Favoriten hinzufügen
 
  D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E kaufen

Wireless HD Media Player DSM-510/E bestellen

Datenblatt zu Wireless HD Media Player DSM 510/E (D-LINKDSM-510/E)

 

Datenblatt für D-link High-Definition Media Player

D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E
Hersteller
D-link
Name High-Definition Media Player
EAN/UPC 0790069306464
Konnektivität
Composite Video Out Ja
DC-IN Steckfassung Ja
Anzahl HDMI Anschlüsse 1
Audio (L,R) out 1
Anzahl Ethernet LAN (RJ-45) Anschlüsse 1
Konnektivitättechnologie Wired & Wireless
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse 1
Netzwerk
Unterstützte Netzwerkprotokolle HTTP, TCP/IP
Eingebauter Ethernet-Anschluß Ja
Netzwerkfunktionen Fast Ethernet, WLAN
Wireless LAN features
Antenne Zunahmeniveau 2
Kabelloses UP&P (Universal Plug & Play) Ja
Sicherheit Algorithmus Unterstützt 64/128-bit WEP, WPA-PSK, WPA2-PSK,
Wireless LAN data transfer rate (max) 54
Frequenzband 2.4 - 2.5
Kabelloses LAN Ja
Video
Videokompression Formate MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9, XviD, AVI, DVR-MS
Audio
Audiokompression Formate WMA & AIFF, MP3, WAV, OGG
MP3-Bit-Raten < 360 kbps
Still image
Unterstützte Bildformate JPEG, JPEG2000, TIFF, BMP, PNG, GIF
Systemanforderung
Kompatible Betriebssysteme Windows® XP/2000
Minimum Prozessor 1.0 GHz
RAM-Speicher 512MB
Minimum HD Speicher 100MB
CD-ROM-Laufwerk Ja
Energieverwaltung
Energiebedarf 5V, 3A
Zertifikate
Konformität mit Industriestandards IEEE 802.11g
Zertifizierung FCC Class B, CSA
Klimabedingungen
Temperaturbereich bei Betrieb 0°C - 45°C
Luftfeuchtigkeit bei Betrieb 10% - 95%
Temperaturbereich bei Lagerung -25°C - 55°C
Farbe
Produktfarbe Weiß
Betriebssystem/Software
Gebündelte Software Ja
Management features
Fernbedienung Ja
Verpackungsinhalt
Kabel eingeschlossen CAT 5 Ethernet
AV CVBS


Dieses und weitere Produktblätter in Ihren Shop einbinden…
[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/D-link/DSM-510%2FE ]

© Icecat.biz

Vergleichen Sie die besten Produkte von D-LINK

 
 D-LINK Wireless HD Media Player ..... (99,99 €) mit  HUMAX PR-HD1000 HDTV (DVB-S) (329,99 €) und  AVerMedia AVerTV Volar Black HD (27,99 €) [ zum Vergleich ]

zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E ähnliche Produkte

 
 D-LINK DGS-3450, 48-Port Stackable Gb Switchanschauen ] D-LINK DWL-922 Wireless LAN Kit 54-Mbitanschauen ]
 D-LINK DWA-556anschauen ] D-LINK DPS-500 RPSanschauen ]
 D-LINK ANT24-CB03N Outdoor Antennenkabelanschauen ] D-LINK ANT24-CB06N Outdoor Antennenkabelanschauen ]

Hersteller-Beschreibung für D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E

 
  1.) D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E-Flash-Download

Testberichte und Hilfe zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E - Teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen

 
  Hatten Sie Probleme bei der Installation mit 'D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E'?
- Schreiben Sie einen Testbericht der anderen Hilfe und Beratung gibt.
- Sind Fehler in der Produkt Beschreibung zu 'D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E'?
- Fehlen wichtige Informationen zu 'D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E'?
- Ist der Link zum Treiber und Support Download für  Treiber-Download für D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E defekt?
- Vielleicht haben Sie einen aktuellen Link zum Treiber-Download oder Update für 'D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E'?
D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E Treiber Download Treiber-Download für D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E
D-LINK Homepage Homepage von D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E
  Jeder hilfreiche Beitrag oder Test zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E wird veröffentlicht und mit einem Einkfaufs-Gutschein über 5,- € belohnt und kann bei der nächsten Bestellung eingelöst werden.
 

Sie kaufen D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E günstig!

 
  Wir informieren Sie,
 - wenn der Preis für D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E gefallen ist,
 - wenn Wireless HD Media Player DSM 510/E als Schnäppchen billig zu kaufen ist,
 - wenn Wireless HD Media Player DSM 510/E wieder auf Lager ist.

Fachbegriffe leicht gemacht!

 
 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und AIFF bei Wikipedia lesen AIFF AIFF (engl. Audio Interchange File Format ) ist ein Dateiformat (Containerformat) zum Speichern von LPCM-Audiodaten. Es wurde von der Firma Apple entwickelt und wird als Standard-Audioformat auf dem Macintosh eingesetzt. AIFF basiert auf der Struktur des von Electronic Arts entwickelten universellen Formats IFF. Reguläre Audio-CDs speichern ihr Audiosignal im Format CDDA, welches mit dem AIFF Format nahezu identisch ist. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und AVI bei Wikipedia lesen AVI AVI (Abk. für Audio Video Interleaved) ist ein von Microsoft definiertes Video-Containerformat, das von dem für Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. In einer AVI-Datei können mehrere Video-, Audio-, MIDI- und Textdatenströme vorhanden sein. Diese können mit verschiedenen Verfahren kodiert sein (daher auch Containerformat). Der Typ eines Videostreams wird über so genannte FourCCs (Four Character Code) gespeichert. Für Audiostreams kommen TwoCCs zum Einsatz. Zum Kodieren oder Dekodieren wird für jeden Stream ein entsprechender Codec benötigt. Die meisten AVI-Dateien nutzen die Erweiterungen, die von der Matrox OpenDML-Gruppe im Februar 1996 vorgestellt wurden. Diese Dateien werden von Microsoft in begrenztem Umfang unterstützt und sind inoffiziell als AVI 2.0 bekannt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und BMP bei Wikipedia lesen BMP Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Cinch bei Wikipedia lesen Cinch Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und CompactFlash bei Wikipedia lesen CompactFlash CompactFlash, Abkürzung CF, ist ein Schnittstellenstandard, unter anderem für digitale Speichermedien. Er kommt in Form von CF-Karten in Computern, digitalen Fotoapparaten und Personal Digital Assistants (PDA) zum Einsatz. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Component bei Wikipedia lesen Component Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Composite Video bei Wikipedia lesen Composite Video Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und DHCP bei Wikipedia lesen DHCP Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und DVD bei Wikipedia lesen DVD Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Fernbedienung bei Wikipedia lesen Fernbedienung Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und GIF bei Wikipedia lesen GIF GIF für Graphics Interchange Format ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild).Ein heute nicht mehr gebräuchlicher Name des Formates ist GIFF (Graphics Interchange File Format). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und HDTV bei Wikipedia lesen HDTV High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen (Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und HTTP bei Wikipedia lesen HTTP Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und IP bei Wikipedia lesen IP Das Internet Protocol (IP) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungsschicht (Network Layer) des OSI-Modells. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und JPG bei Wikipedia lesen JPG Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und LineOut bei Wikipedia lesen LineOut Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Memory Stick bei Wikipedia lesen Memory Stick Ein Memory Stick (engl. für Speicherstift) ist ein digitales Speichermedium für Daten. Es ist ein eigener Standard von Sony und wurde 1998 eingeführt. Es werden die Varianten Memory Stick (MS), Memory Stick Duo (MSD), Memory Stick Pro (MSP), Memory Stick Pro Duo (MSPD) die teilweise auch das Suffix Highspeed (HS) tragen und Memory Stick Micro (MSM) unterschieden. Einige Memory Sticks sind mit dem MagicGate-Kopierschutz behaftet. Diese Speicherkarten sind speziell mit einem entsprechenden Schriftzug gekennzeichnet. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und MP3 bei Wikipedia lesen MP3 MP3 (Abkürzung für MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiodatenkompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbaren Verluste zu erzeugen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und MPEG bei Wikipedia lesen MPEG Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und MPEG-2 bei Wikipedia lesen MPEG-2 MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Multimedia bei Wikipedia lesen Multimedia Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Netzwerkkabel bei Wikipedia lesen Netzwerkkabel Ein Patchkabel (engl. to patch zusammenschalten), auch Rangierkabel, ist ein Kabeltyp der Netztechnik und der Telekommunikation. Patchkabel sind vorkonfektioniert. Der Begriff bezieht sich jedoch auf keine bestimmte Kabelnormung, sondern auf variable, nicht fest verlegte Kabelverbindungen. Bei Bedarf können diese ohne großen Aufwand umgesteckt werden. Die Kabellänge ist gewöhnlich etwa 0,3 bis 25 m, für längere Strecken werden meist fest installierte Verbindungen genutzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Netzwerkprotokoll bei Wikipedia lesen Netzwerkprotokoll Ein Netzwerkprotokoll, auch Netzprotokoll genannt, ist eine exakte Vereinbarung, nach der Daten zwischen Computern bzw. Prozessen ausgetauscht werden, die durch ein Netz miteinander verbunden sind (verteiltes System). Die Vereinbarung besteht aus einem Satz von Regeln und Formaten (Syntax), die das Kommunikationsverhalten der kommunizierenden Instanzen in den Computern bestimmen (Semantik). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Ogg bei Wikipedia lesen Ogg Ogg ist ein Container-Dateiformat für Multimedia-Dateien, kann also gleichzeitig Audio-, Video- sowie Textdaten enthalten. Ogg wurde mit dem Ziel konzipiert, Multimedia-Inhalte effizient zu speichern und zu streamen, und gleichzeitig eine freie und von Softwarepatenten unbeschränkte Alternative zu proprietären Formaten zu bieten. Die Entwicklung des Containers wird von der Xiph.Org Foundation geleitet, die auch für einige Codecs verantwortlich ist, welche die Inhalte in einem Ogg-Container komprimieren. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und PNG bei Wikipedia lesen PNG PNG steht für Portable Network Graphics und ist ein Grafikformat für Rastergrafiken. Es wurde als freier Ersatz für das ältere proprietäre Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zum verlustbehafteten JPEG-Dateiformat). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und RAM bei Wikipedia lesen RAM Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und S-Video bei Wikipedia lesen S-Video S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Scanning bei Wikipedia lesen Scanning Ein Scanner (von engl. to scan = abtasten, untersuchen) ist ein Datenerfassungsgerät, welches ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und SmartMedia bei Wikipedia lesen SmartMedia Die Smart Media Card (SM) ist ein digitales Speichermedium, das vorwiegend in Digitalkameras und in einigen MP3-Spielern eingesetzt wird. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Stereo bei Wikipedia lesen Stereo Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und SVCD bei Wikipedia lesen SVCD Eine Super Video Compact Disc (SVCD) ist ein Datenträgerformat der Unterhaltungselektronik und Computertechnologie zur Speicherung von Filmen und Videos in digitaler, komprimierter Form. Als Datenträger dient dabei eine herkömmliche Compact Disc (CD). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und TIFF bei Wikipedia lesen TIFF TIFF oder kurz auch TIF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Um der Presse etc. die Arbeit zu erleichtern, werden von manchen Organisationen z. B. ESA oder NASA hochaufgelöste Bilder neben dem JPEG-Format stellenweise auch im TIFF-Format angeboten, während bei niedrigen Auflösungen normalerweise nur das verlustbehaftete JPEG-Format zum Einsatz kommt. TIFF-Dateien haben den MIME-Typ image/tiff. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Videoformate bei Wikipedia lesen Videoformate Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WAV bei Wikipedia lesen WAV Das WAV-Dateiformat ist ein Containerformat zur digitalen Speicherung von Audiodaten, das neben den meist enthaltenen unkomprimierten sog. PCM-Rohdaten (eigentlich nur Bytes, die den digitalen Wert des Audiosignals darstellen) auch komprimierte Audiodaten (z. B. ADPCM- oder auch MP3-komprimierte Signale) enthalten kann. Im Falle von PCM unterstützt es variable Quantisierungsbitraten, Abtastraten und Kanäle. Es stellt heute einen De-Facto-Standard für die Speicherung von meist unkomprimierten digitalen Audiodaten auf Windows-basierten PC-Systemen dar. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WEP bei Wikipedia lesen WEP Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WLAN-54Mbit bei Wikipedia lesen WLAN-54Mbit IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WMA bei Wikipedia lesen WMA Windows Media Audio (WMA) ist ein proprietärer Audio-Codec von Microsoft und Teil der Windows Media-Plattform. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und AIFF bei Wikipedia lesen AIFF AIFF (engl. Audio Interchange File Format ) ist ein Dateiformat (Containerformat) zum Speichern von LPCM-Audiodaten. Es wurde von der Firma Apple entwickelt und wird als Standard-Audioformat auf dem Macintosh eingesetzt. AIFF basiert auf der Struktur des von Electronic Arts entwickelten universellen Formats IFF. Reguläre Audio-CDs speichern ihr Audiosignal im Format CDDA, welches mit dem AIFF Format nahezu identisch ist. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und AVI bei Wikipedia lesen AVI AVI (Abk. für Audio Video Interleaved) ist ein von Microsoft definiertes Video-Containerformat, das von dem für Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. In einer AVI-Datei können mehrere Video-, Audio-, MIDI- und Textdatenströme vorhanden sein. Diese können mit verschiedenen Verfahren kodiert sein (daher auch Containerformat). Der Typ eines Videostreams wird über so genannte FourCCs (Four Character Code) gespeichert. Für Audiostreams kommen TwoCCs zum Einsatz. Zum Kodieren oder Dekodieren wird für jeden Stream ein entsprechender Codec benötigt. Die meisten AVI-Dateien nutzen die Erweiterungen, die von der Matrox OpenDML-Gruppe im Februar 1996 vorgestellt wurden. Diese Dateien werden von Microsoft in begrenztem Umfang unterstützt und sind inoffiziell als AVI 2.0 bekannt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Betriebssystem bei Wikipedia lesen Betriebssystem Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und BMP bei Wikipedia lesen BMP Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und CD-ROM bei Wikipedia lesen CD-ROM CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Composite Video bei Wikipedia lesen Composite Video Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Ethernet bei Wikipedia lesen Ethernet Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und FCC bei Wikipedia lesen FCC Die Federal Communications Commission ist eine der unabhängigen Behörden der Vereinigten Staaten, die durch den Kongress geschaffen wurde. Sie regelt die Kommunikationswege Radio, Fernsehen, Satellit und Kabel. Auch ist die FCC für div. Funkdienste (Amateurfunk usw.) zuständig. Aber sie ist auch Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte wie Radios, Fernseher und Computer. Sie prüft die Geräte auf Verträglichkeit mit den eigenen und anderen Normen (z. B. von ISA, ISO oder ITU). Die Kommission wurde 1934 gegründet und agiert inneramerikanisch und international. Die Zuständigkeit der FCC umfasst die 50 Staaten der USA, den District of Columbia und US-Basen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Fernbedienung bei Wikipedia lesen Fernbedienung Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und GHz bei Wikipedia lesen GHz Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und GIF bei Wikipedia lesen GIF GIF für Graphics Interchange Format ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild).Ein heute nicht mehr gebräuchlicher Name des Formates ist GIFF (Graphics Interchange File Format). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und HDMI bei Wikipedia lesen HDMI High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und HTTP bei Wikipedia lesen HTTP Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und IEEE 802.11g bei Wikipedia lesen IEEE 802.11g IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und JPEG bei Wikipedia lesen JPEG Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und LAN bei Wikipedia lesen LAN Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und MP3 bei Wikipedia lesen MP3 MP3 (Abkürzung für MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiodatenkompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbaren Verluste zu erzeugen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und MPEG bei Wikipedia lesen MPEG Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und MPEG-2 bei Wikipedia lesen MPEG-2 MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Netzwerkprotokolle bei Wikipedia lesen Netzwerkprotokolle Ein Netzwerkprotokoll, auch Netzprotokoll genannt, ist eine exakte Vereinbarung, nach der Daten zwischen Computern bzw. Prozessen ausgetauscht werden, die durch ein Netz miteinander verbunden sind (verteiltes System). Die Vereinbarung besteht aus einem Satz von Regeln und Formaten (Syntax), die das Kommunikationsverhalten der kommunizierenden Instanzen in den Computern bestimmen (Semantik). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und PNG bei Wikipedia lesen PNG PNG steht für Portable Network Graphics und ist ein Grafikformat für Rastergrafiken. Es wurde als freier Ersatz für das ältere proprietäre Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zum verlustbehafteten JPEG-Dateiformat). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und PSK bei Wikipedia lesen PSK Pre-Shared Key ("vorher vereinbarter Schlüssel") oder kurz PSK bezeichnet allgemein ein Verschlüsselungsverfahren, bei dem die Schlüssel vor der Kommunikation beiden Teilnehmern bekannt sein müssen, also ein symmetrisches Verfahren. PSK-Verschlüsselung hat den Vorteil, dass sie zwischen zwei bekannten Teilnehmern wesentlich einfacher zu realisieren ist als asymmetrische Verschlüsselung. Der große Nachteil des Verfahrens besteht darin, dass beide Teilnehmer den Schlüssel vor der eigentlichen Kommunikation im Geheimen tauschen müssen. Daraus folgt, dass das PSK-Verfahren für viele Anwendungen im Internet (wie z.B. Online-Einkauf) ungeeignet ist, da der vorherige Schlüsseltausch in diesem Fall nicht möglich bzw. viel zu aufwendig ist. In einem solchen Fall verwendet man besser das Public-Key-Verfahren. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und RAM bei Wikipedia lesen RAM Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und RJ-45 bei Wikipedia lesen RJ-45 RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und TCP/IP bei Wikipedia lesen TCP/IP Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP). 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und TIFF bei Wikipedia lesen TIFF TIFF oder kurz auch TIF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Um der Presse etc. die Arbeit zu erleichtern, werden von manchen Organisationen z. B. ESA oder NASA hochaufgelöste Bilder neben dem JPEG-Format stellenweise auch im TIFF-Format angeboten, während bei niedrigen Auflösungen normalerweise nur das verlustbehaftete JPEG-Format zum Einsatz kommt. TIFF-Dateien haben den MIME-Typ image/tiff. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und UPC bei Wikipedia lesen UPC Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und USB bei Wikipedia lesen USB Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Videokompression bei Wikipedia lesen Videokompression Mit Hilfe der Videokompression lässt sich die Datenrate eines digitalisierten Videosignals beziehungsweise nach Speicherung der Platzbedarf einer Videodatei um ein Vielfaches verkleinern. Unter anderem standardisiert die Moving Picture Experts Group (MPEG) Verfahren zur Videokodierung und Audiokodierung. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WAV bei Wikipedia lesen WAV Das WAV-Dateiformat ist ein Containerformat zur digitalen Speicherung von Audiodaten, das neben den meist enthaltenen unkomprimierten sog. PCM-Rohdaten (eigentlich nur Bytes, die den digitalen Wert des Audiosignals darstellen) auch komprimierte Audiodaten (z. B. ADPCM- oder auch MP3-komprimierte Signale) enthalten kann. Im Falle von PCM unterstützt es variable Quantisierungsbitraten, Abtastraten und Kanäle. Es stellt heute einen De-Facto-Standard für die Speicherung von meist unkomprimierten digitalen Audiodaten auf Windows-basierten PC-Systemen dar. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WEP bei Wikipedia lesen WEP Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Wireless bei Wikipedia lesen Wireless Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Wireless LAN bei Wikipedia lesen Wireless LAN Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WLAN bei Wikipedia lesen WLAN Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WMA bei Wikipedia lesen WMA Windows Media Audio (WMA) ist ein proprietärer Audio-Codec von Microsoft und Teil der Windows Media-Plattform. 
mehr über D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und WPA bei Wikipedia lesen WPA Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Wireless LAN. Nachdem sich die Wired Equivalent Privacy (WEP) des IEEE-Standards 802.11 als unsicher erwiesen hatte und sich die Verabschiedung des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i verzögerte, wurde durch die Wi-Fi eine Teilmenge von IEEE 802.11i vorweggenommen und unter dem Begriff WPA als Pseudostandard etabliert. Die Zertifizierung nach diesem Standard begann im April 2003. 
Quelle: Wikipedia

Sonstige Informationen zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E

  Computer Hardware zu Tiefpreisen zurück
  Ausstattungen zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E können je nach Marktlage variieren und müssen nicht unbedingt mit den angegebenen Komponenten übereinstimmen. Für Produktbeschreibungen, Links auf externe Seiten und Inhalte übernehmen wir keine Gewähr. Die Abbildungen zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E müssen nicht immer mit dem Produkt übereinstimmen. Alle verwendeten Namen, Bezeichnungen und Logos können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein. Abweichungen im Zubehör möglich.SSL gesichert D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E anschauen. Tägliche Aktualisierung der Preise für D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E und Verfügbarkeit. Unvorhersehbare Lieferengpässe, Preisänderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten. Alle Preisangaben sind inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. Versandkosten, sofern nicht anders angegeben! '
   
Planet Saturn