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Informationen / Datenblatt zu Wireless HD Media Player DSM 510/E (D-LINKDSM-510/E) |
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Streamen Sie mit Hilfe des DSM-510 digitale Inhalte über Ihr bestehendes Netzwerk auf Ihr Entertainment-Center. Greifen Sie auf die auf Ihrem PC gespeicherte Musik, Fotos und Videos zu und schauen Sie diese an Ihrem Fernseher an. Genießen Sie High-Definition Musik über Ihr Stereo-System, zeigen Sie Fotos und Videos Ihren Freunden und Ihrer Familie und genießen Sie Ihre digitalen Lieblings-Videos in High-Definition auf einem Großbild- HDTV. Ein Multimedia-Erlebnis wie nie zuvor! | | Art: | Digitaler Multimedia-Receiver | | Artikelart: | Digitaler Multimedia-Receiver | | Breite: | 42,5cm | | Tiefe: | 28,6cm | | Höhe: | 3,8cm | | Gewicht: | 272 g | | Steckplätze: | XD-Picture Card SD-Speicherkarte Memory Stick SmartMedia-Karte CompactFlash-Karte | | Zubehör: | Antenne, vertikales Gestell | | enthaltene Kabel: | Netzwerkkabel Video- / Audiokabel | | DVD-Player: | DVD-Player | | Medientyp: | CD-R, CD-RW, SVCD, DVD, CD | | Audiostandards: | MP3 | | Fernbedienung: | ja | | Multimediafunktionen: | Digitale Audiowiedergabe, Wiedergabe von Digitalfotos, digitale Videowiedergabe | | Netzwerkverbindung: | Drahtlos, | | Netzwerkstandards: | WLAN-54Mbit, 10Mbit, USB, 100Mbit | | Netzwerkprotokoll: | TCP, HTTP, DHCP, IP | | Audioformate: | MP3, WMA, WAV, Ogg Vorbis, AIFF | | Videoformate: | MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, Xvid, AVI | | Bildformate: | BMP, JPG, GIF, TIFF, PNG, JPEG2000 | | Verschlüsselung: | 128-Bit WEP | | Videoausgang: | Composite Video, S-Video, Component Video | | Anschlüsse: | 1x Audio LineOut ( Cinch x 2 ) - Rückseite 1xComposite-Video-Ausgang ( Cinch ) - Rückseite 1xS-Video-Ausgang ( 4-polig Mini-DIN ) - Rückseite 1xComponent-Video-Ausgang ( Cinch x 3 ) - Rückseite 1xSPDIF-Ausgang optisch - Rü | | Audioausgang optisch: | ja | | benötigtes Hardwareminimum: | Windows 2000/ME/XP - 500MHz - RAM 128MB - HD 20MB | | MP3: | ja | | Besonderheiten: | Progressive Scanning | | Stromaufnahme im Betriebszustand: | 10Watt | | Besonderheiten: | updatefähige Firmware | |
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Datenblatt zu Wireless HD Media Player DSM 510/E (D-LINKDSM-510/E) |
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Datenblatt für D-link High-Definition Media Player
| Hersteller |
 D-link |
| Name |
High-Definition Media Player |
| EAN/UPC |
0790069306464 |
| Konnektivität |
| Composite Video Out |
Ja |
| DC-IN Steckfassung |
Ja |
| Anzahl HDMI Anschlüsse |
1 |
| Audio (L,R) out |
1 |
| Anzahl Ethernet LAN (RJ-45) Anschlüsse |
1 |
| Konnektivitättechnologie |
Wired & Wireless |
| Anzahl USB 2.0 Anschlüsse |
1 |
| Netzwerk |
| Unterstützte Netzwerkprotokolle |
HTTP, TCP/IP |
| Eingebauter Ethernet-Anschluß |
Ja |
| Netzwerkfunktionen |
Fast Ethernet, WLAN |
| Wireless LAN features |
| Antenne Zunahmeniveau |
2 |
| Kabelloses UP&P (Universal Plug & Play) |
Ja |
| Sicherheit Algorithmus Unterstützt |
64/128-bit WEP, WPA-PSK, WPA2-PSK, |
| Wireless LAN data transfer rate (max) |
54 |
| Frequenzband |
2.4 - 2.5 |
| Kabelloses LAN |
Ja |
| Video |
| Videokompression Formate |
MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9, XviD, AVI, DVR-MS |
| Audio |
| Audiokompression Formate |
WMA & AIFF, MP3, WAV, OGG |
| MP3-Bit-Raten |
< 360 kbps |
| Still image |
| Unterstützte Bildformate |
JPEG, JPEG2000, TIFF, BMP, PNG, GIF |
| Systemanforderung |
| Kompatible Betriebssysteme |
Windows® XP/2000 |
| Minimum Prozessor |
1.0 GHz |
| RAM-Speicher |
512MB |
| Minimum HD Speicher |
100MB |
| CD-ROM-Laufwerk |
Ja |
| Energieverwaltung |
| Energiebedarf |
5V, 3A |
| Zertifikate |
| Konformität mit Industriestandards |
IEEE 802.11g |
| Zertifizierung |
FCC Class B, CSA |
| Klimabedingungen |
| Temperaturbereich bei Betrieb |
0°C - 45°C |
| Luftfeuchtigkeit bei Betrieb |
10% - 95% |
| Temperaturbereich bei Lagerung |
-25°C - 55°C |
| Farbe |
| Produktfarbe |
Weiß |
| Betriebssystem/Software |
| Gebündelte Software |
Ja |
| Management features |
| Fernbedienung |
Ja |
| Verpackungsinhalt |
| Kabel eingeschlossen |
CAT 5 Ethernet AV CVBS |
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[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/D-link/DSM-510%2FE ]© Icecat.biz |
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zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E ähnliche Produkte |
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Testberichte und Hilfe zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E - Teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen |
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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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AIFF
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AIFF (engl. Audio Interchange File Format ) ist ein Dateiformat
(Containerformat) zum Speichern von LPCM-Audiodaten. Es wurde von der Firma Apple entwickelt und wird als Standard-Audioformat auf dem Macintosh eingesetzt. AIFF basiert auf der Struktur des von Electronic Arts entwickelten universellen Formats IFF. Reguläre Audio-CDs speichern ihr Audiosignal im Format CDDA, welches mit dem AIFF Format nahezu identisch ist.
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AVI
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AVI (Abk. für Audio Video Interleaved) ist ein von Microsoft definiertes
Video-Containerformat, das von dem für Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. In einer AVI-Datei können mehrere Video-, Audio-, MIDI- und Textdatenströme vorhanden sein. Diese können mit verschiedenen Verfahren kodiert sein (daher auch Containerformat). Der Typ eines Videostreams wird über so genannte FourCCs (Four Character Code) gespeichert. Für Audiostreams kommen TwoCCs zum Einsatz. Zum Kodieren oder Dekodieren wird für jeden Stream ein entsprechender Codec benötigt. Die meisten AVI-Dateien nutzen die Erweiterungen, die von der Matrox OpenDML-Gruppe im Februar 1996 vorgestellt wurden. Diese Dateien werden von Microsoft in begrenztem Umfang unterstützt und sind inoffiziell als AVI 2.0 bekannt.
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BMP
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Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales
Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib.
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Cinch
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Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen
Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich.
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CompactFlash
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CompactFlash, Abkürzung CF, ist ein Schnittstellenstandard, unter anderem für
digitale Speichermedien. Er kommt in Form von CF-Karten in Computern, digitalen Fotoapparaten und Personal Digital Assistants (PDA) zum Einsatz.
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Component
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Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von
HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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DHCP
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Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines
entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN).
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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GIF
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GIF für Graphics Interchange Format ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier
Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild).Ein heute nicht mehr gebräuchlicher Name des Formates ist GIFF (Graphics Interchange File Format).
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HDTV
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High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein
Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen (Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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IP
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Das Internet Protocol (IP) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes
Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungsschicht (Network Layer) des OSI-Modells.
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JPG
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Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
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LineOut
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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Memory Stick
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Ein Memory Stick (engl. für Speicherstift) ist ein digitales Speichermedium für
Daten. Es ist ein eigener Standard von Sony und wurde 1998 eingeführt. Es werden die Varianten Memory Stick (MS), Memory Stick Duo (MSD), Memory Stick Pro (MSP), Memory Stick Pro Duo (MSPD) die teilweise auch das Suffix Highspeed (HS) tragen und Memory Stick Micro (MSM) unterschieden. Einige Memory Sticks sind mit dem MagicGate-Kopierschutz behaftet. Diese Speicherkarten sind speziell mit einem entsprechenden Schriftzug gekennzeichnet.
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MP3
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MP3 (Abkürzung für MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur
verlustbehafteten Audiodatenkompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbaren Verluste zu erzeugen.
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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Multimedia
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Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der
folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.
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Netzwerkkabel
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Ein Patchkabel (engl. to patch zusammenschalten), auch Rangierkabel, ist ein
Kabeltyp der Netztechnik und der Telekommunikation. Patchkabel sind vorkonfektioniert. Der Begriff bezieht sich jedoch auf keine bestimmte Kabelnormung, sondern auf variable, nicht fest verlegte Kabelverbindungen. Bei Bedarf können diese ohne großen Aufwand umgesteckt werden. Die Kabellänge ist gewöhnlich etwa 0,3 bis 25 m, für längere Strecken werden meist fest installierte Verbindungen genutzt.
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Netzwerkprotokoll
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Ein Netzwerkprotokoll, auch Netzprotokoll genannt, ist eine exakte Vereinbarung,
nach der Daten zwischen Computern bzw. Prozessen ausgetauscht werden, die durch ein Netz miteinander verbunden sind (verteiltes System). Die Vereinbarung besteht aus einem Satz von Regeln und Formaten (Syntax), die das Kommunikationsverhalten der kommunizierenden Instanzen in den Computern bestimmen (Semantik).
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Ogg
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Ogg ist ein Container-Dateiformat für Multimedia-Dateien, kann also gleichzeitig
Audio-, Video- sowie Textdaten enthalten. Ogg wurde mit dem Ziel konzipiert, Multimedia-Inhalte effizient zu speichern und zu streamen, und gleichzeitig eine freie und von Softwarepatenten unbeschränkte Alternative zu proprietären Formaten zu bieten. Die Entwicklung des Containers wird von der Xiph.Org Foundation geleitet, die auch für einige Codecs verantwortlich ist, welche die Inhalte in einem Ogg-Container komprimieren.
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PNG
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PNG steht für Portable Network Graphics und ist ein Grafikformat für
Rastergrafiken. Es wurde als freier Ersatz für das ältere proprietäre Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zum verlustbehafteten JPEG-Dateiformat).
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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S-Video
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S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
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Scanning
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Ein Scanner (von engl. to scan = abtasten, untersuchen) ist ein
Datenerfassungsgerät, welches ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst.
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SmartMedia
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Die Smart Media Card (SM) ist ein digitales Speichermedium, das vorwiegend in
Digitalkameras und in einigen MP3-Spielern eingesetzt wird.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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SVCD
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Eine Super Video Compact Disc (SVCD) ist ein Datenträgerformat der
Unterhaltungselektronik und Computertechnologie zur Speicherung von Filmen und Videos in digitaler, komprimierter Form. Als Datenträger dient dabei eine herkömmliche Compact Disc (CD).
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TIFF
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TIFF oder kurz auch TIF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur
Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Um der Presse etc. die Arbeit zu erleichtern, werden von manchen Organisationen z. B. ESA oder NASA hochaufgelöste Bilder neben dem JPEG-Format stellenweise auch im TIFF-Format angeboten, während bei niedrigen Auflösungen normalerweise nur das verlustbehaftete JPEG-Format zum Einsatz kommt. TIFF-Dateien haben den MIME-Typ image/tiff.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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WAV
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Das WAV-Dateiformat ist ein Containerformat zur digitalen Speicherung von
Audiodaten, das neben den meist enthaltenen unkomprimierten sog. PCM-Rohdaten (eigentlich nur Bytes, die den digitalen Wert des Audiosignals darstellen) auch komprimierte Audiodaten (z. B. ADPCM- oder auch MP3-komprimierte Signale) enthalten kann. Im Falle von PCM unterstützt es variable Quantisierungsbitraten, Abtastraten und Kanäle. Es stellt heute einen De-Facto-Standard für die Speicherung von meist unkomprimierten digitalen Audiodaten auf Windows-basierten PC-Systemen dar.
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WEP
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Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige
Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden.
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WLAN-54Mbit
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IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet
einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung.
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WMA
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Windows Media Audio (WMA) ist ein proprietärer Audio-Codec von Microsoft und
Teil der Windows Media-Plattform.
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AIFF
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AIFF (engl. Audio Interchange File Format ) ist ein Dateiformat
(Containerformat) zum Speichern von LPCM-Audiodaten. Es wurde von der Firma Apple entwickelt und wird als Standard-Audioformat auf dem Macintosh eingesetzt. AIFF basiert auf der Struktur des von Electronic Arts entwickelten universellen Formats IFF. Reguläre Audio-CDs speichern ihr Audiosignal im Format CDDA, welches mit dem AIFF Format nahezu identisch ist.
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AVI
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AVI (Abk. für Audio Video Interleaved) ist ein von Microsoft definiertes
Video-Containerformat, das von dem für Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. In einer AVI-Datei können mehrere Video-, Audio-, MIDI- und Textdatenströme vorhanden sein. Diese können mit verschiedenen Verfahren kodiert sein (daher auch Containerformat). Der Typ eines Videostreams wird über so genannte FourCCs (Four Character Code) gespeichert. Für Audiostreams kommen TwoCCs zum Einsatz. Zum Kodieren oder Dekodieren wird für jeden Stream ein entsprechender Codec benötigt. Die meisten AVI-Dateien nutzen die Erweiterungen, die von der Matrox OpenDML-Gruppe im Februar 1996 vorgestellt wurden. Diese Dateien werden von Microsoft in begrenztem Umfang unterstützt und sind inoffiziell als AVI 2.0 bekannt.
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Betriebssystem
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Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines
Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
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BMP
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Windows Bitmap (BMP) oder device-independent bitmap ist ein zweidimensionales
Rastergrafikformat, das für die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickelt wurde und mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Die Dateiendung ist .bmp, seltener .dib.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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Composite Video
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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Ethernet
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze
(LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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FCC
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Die Federal Communications Commission ist eine der unabhängigen Behörden der
Vereinigten Staaten, die durch den Kongress geschaffen wurde. Sie regelt die Kommunikationswege Radio, Fernsehen, Satellit und Kabel. Auch ist die FCC für div. Funkdienste (Amateurfunk usw.) zuständig. Aber sie ist auch Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte wie Radios, Fernseher und Computer. Sie prüft die Geräte auf Verträglichkeit mit den eigenen und anderen Normen (z. B. von ISA, ISO oder ITU). Die Kommission wurde 1934 gegründet und agiert inneramerikanisch und international. Die Zuständigkeit der FCC umfasst die 50 Staaten der USA, den District of Columbia und US-Basen.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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GIF
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GIF für Graphics Interchange Format ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier
Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild).Ein heute nicht mehr gebräuchlicher Name des Formates ist GIFF (Graphics Interchange File Format).
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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IEEE 802.11g
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IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet
einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung.
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JPEG
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Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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MP3
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MP3 (Abkürzung für MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur
verlustbehafteten Audiodatenkompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbaren Verluste zu erzeugen.
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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Netzwerkprotokolle
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Ein Netzwerkprotokoll, auch Netzprotokoll genannt, ist eine exakte Vereinbarung,
nach der Daten zwischen Computern bzw. Prozessen ausgetauscht werden, die durch ein Netz miteinander verbunden sind (verteiltes System). Die Vereinbarung besteht aus einem Satz von Regeln und Formaten (Syntax), die das Kommunikationsverhalten der kommunizierenden Instanzen in den Computern bestimmen (Semantik).
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PNG
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PNG steht für Portable Network Graphics und ist ein Grafikformat für
Rastergrafiken. Es wurde als freier Ersatz für das ältere proprietäre Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zum verlustbehafteten JPEG-Dateiformat).
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PSK
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Pre-Shared Key ("vorher vereinbarter Schlüssel") oder kurz PSK bezeichnet
allgemein ein Verschlüsselungsverfahren, bei dem die Schlüssel vor der Kommunikation beiden Teilnehmern bekannt sein müssen, also ein symmetrisches Verfahren. PSK-Verschlüsselung hat den Vorteil, dass sie zwischen zwei bekannten Teilnehmern wesentlich einfacher zu realisieren ist als asymmetrische Verschlüsselung. Der große Nachteil des Verfahrens besteht darin, dass beide Teilnehmer den Schlüssel vor der eigentlichen Kommunikation im Geheimen tauschen müssen. Daraus folgt, dass das PSK-Verfahren für viele Anwendungen im Internet (wie z.B. Online-Einkauf) ungeeignet ist, da der vorherige Schlüsseltausch in diesem Fall nicht möglich bzw. viel zu aufwendig ist. In einem solchen Fall verwendet man besser das Public-Key-Verfahren.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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TCP/IP
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Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
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TIFF
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TIFF oder kurz auch TIF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur
Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Um der Presse etc. die Arbeit zu erleichtern, werden von manchen Organisationen z. B. ESA oder NASA hochaufgelöste Bilder neben dem JPEG-Format stellenweise auch im TIFF-Format angeboten, während bei niedrigen Auflösungen normalerweise nur das verlustbehaftete JPEG-Format zum Einsatz kommt. TIFF-Dateien haben den MIME-Typ image/tiff.
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UPC
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Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA
eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Videokompression
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Mit Hilfe der Videokompression lässt sich die Datenrate eines digitalisierten
Videosignals beziehungsweise nach Speicherung der Platzbedarf einer Videodatei um ein Vielfaches verkleinern. Unter anderem standardisiert die Moving Picture Experts Group (MPEG) Verfahren zur Videokodierung und Audiokodierung.
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WAV
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Das WAV-Dateiformat ist ein Containerformat zur digitalen Speicherung von
Audiodaten, das neben den meist enthaltenen unkomprimierten sog. PCM-Rohdaten (eigentlich nur Bytes, die den digitalen Wert des Audiosignals darstellen) auch komprimierte Audiodaten (z. B. ADPCM- oder auch MP3-komprimierte Signale) enthalten kann. Im Falle von PCM unterstützt es variable Quantisierungsbitraten, Abtastraten und Kanäle. Es stellt heute einen De-Facto-Standard für die Speicherung von meist unkomprimierten digitalen Audiodaten auf Windows-basierten PC-Systemen dar.
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WEP
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Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige
Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden.
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Wireless
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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Wireless LAN
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WLAN
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WMA
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Windows Media Audio (WMA) ist ein proprietärer Audio-Codec von Microsoft und
Teil der Windows Media-Plattform.
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WPA
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Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Wireless
LAN. Nachdem sich die Wired Equivalent Privacy (WEP) des IEEE-Standards 802.11 als unsicher erwiesen hatte und sich die Verabschiedung des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i verzögerte, wurde durch die Wi-Fi eine Teilmenge von IEEE 802.11i vorweggenommen und unter dem Begriff WPA als Pseudostandard etabliert. Die Zertifizierung nach diesem Standard begann im April 2003.
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Quelle: Wikipedia |
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Sonstige Informationen zu D-LINK Wireless HD Media Player DSM-510/E |
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