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Informationen / Datenblatt zu G 2411 HD (BENQ 9H.L0RLB.QBE) |
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BenQ lädt Sie ein, das ultimative visuelle Full-HD Erlebnis kennen zu lernen. Es wurde entworfen, um die Ansprüche Ihres Lebensstils zu erfüllen - eine Reihe von 16:9 Full-HD Monitoren, die perfekt in Ihre Räume und Ihr Budget passen. Hier bei BenQ sind wir überzeugt, dass das visuelle Full-HD Entertainment ein echter Luxus ist, den sich jeder leisten können sollte. Begeben Sie sich in die Welt der digitalen Full-HD Unterhaltung - egal ob Sie Ihr neuestes Spiel auf der PS3 spielen, Ihren Lieblingsfilm auf einer Blu-ray DVD gucken oder Sie mit Ihren Freunden und der Familie Videos von Ihrem Full-HD Camcorder zeigen! Mit den 16:9 Full-HD Monitoren sieht alles großartig aus! | | Panel: | TN+Film | | Bilddiagonale: | 60,96 cm (24") Wide | | Helligkeit: | 300 cd/m2 | | Darstellbare Farben: | 16,7 Mio. | | Auflösung: | 1920 x 1080 (WSXGA+) | | Sichtbarer Winkel: | 170° (H) / 160° (V) | | Kontrastverhältnis: | 1000:1 | | Reaktionszeit: | 2 ms (GtG) | | Signaleingänge: | HDMI 1.3, DVI-D, Sub-D | | Ergonomie: | TÜV Ergonomie, ISO 13406-2, TCO03 | | Maße [B x H x T]: | 570 x 412,6 x 183,9 mm / 570 x 348,42 x 63,26 mm | | Netto-Gewicht: | 4,9 kg | | Lautsprecher: | nein | | Display: | LCD-Display | | Breite: | 35 cm | | Tiefe: | 6.3 cm | | Höhe: | 57 cm | | Gewicht: | 4.9 kg | | Farbe: | Glänzend schwarz | | Displaygröße: | 60,96 cm (24") - Breitbildformat | | Pixelabstand: | 0.276 mm | | maximale Auflösung: | 1920 x 1080 | | Farbtiefe: | 24 Bit (16,7 Millionen Farben) | | Bildwiederholfrequenz: | 76 Hz x 83 kHz | | Videobandbreite: | 205 MHz | | Reaktionszeit: | 2 ms | | Anschluß: | VGA | | Besonderheiten: | HDCP, AMA-Technologie (Advanced Motion Accelerator), Senseye+Photo Image Technology | | Helligkeit: | 300 ANSI-Lumen | | Kontrast: | 1000:1 / 40000:1 (dynamisch) | | Blickwinkel horizontal: | 170 | | Blickwinkel vertikal: | 160 | | Anschlüsse: | 1 x VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig | | Netzteil: | Intern | | Stromaufnahme: | 49 Watt | |
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Datenblatt zu G 2411 HD (BENQ 9H.L0RLB.QBE) |
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Datenblatt für Benq G2411HD
| Hersteller |
 Benq |
| Name |
G2411HD |
| EAN/UPC |
4718755006203 |
| Anzeige |
| Anzeigegröße (Diagonal) |
60,96 cm (24") |
| Reaktionszeit |
5ms |
| Helligkeit |
300cd/m² |
| Aufloesung |
1920Pixel x 1080Pixel |
| Kontrastverhältnis |
40000:1 |
| Blickwinkel, horizontal |
170° |
| Blickwinkel, vertikal |
160° |
| Sichtbare Größe (horizontal) |
531,36mm |
| Sichtbare Größe (vertikal) |
298,89mm |
| Digital horizontale Frequenz |
24kHz - 83kHz |
| Digital vertikale Frequenz |
50Hz - 76Hz |
| HDCP |
Ja |
| Full-HD |
Ja |
| Konnektivität |
| Anzahl VGA (D-Sub) Anschlüsse |
1 |
| Anzahl DVI-D Anschlüsse |
1 |
| Anzahl HDMI Anschlüsse |
1 |
| Mikrofon, Line-In Anschluss |
Ja |
| Farbe |
| Produktfarbe |
Schwarz |
| Audio |
| Eingebaute Lautsprecher |
Nein |
| Management features |
| Bildschirmdisplay (OSD)-Sprachen |
17 |
| Ergonomie |
| VESA-kompatible Wandhalterung |
100 x 100 |
| Neigungswinkel |
-5° - 20° |
| Energiemanagement |
| Energieverbrauch |
49W |
| Stromverbrauch, Energiesparbetrieb |
1W |
| TV Tuner |
| Fernsehapparat Tuner integriert |
Nein |
| Ausdauer |
| Mittlere ausfallfreie Zeit |
60000Stunde |
| Kamera |
| Kamera eingeschlossen |
Nein |
| Bandbreite |
| Monitor - maximale videobandbreite |
205MHz |
| Gewicht u. Abmessungen |
| Breite |
570mm |
| Tiefe |
183,9mm |
| Höhe |
412,6mm |
| Gewicht |
4,9kg |
| Zertifikate |
| Energy Star-zertifiziert |
Ja |
| Zertifizierung |
TÜV GS, EN60950, CE, TÜV Ergonomie, ISO 13406-2, TCO03 |
| Technische Details |
| Source data-sheet |
ICEcat.biz |
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[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/Benq/9H.L0RLB.QBE ]© Icecat.biz |
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zu BENQ G2411HD ähnliche Produkte |
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Fachbegriffe leicht gemacht! |
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Blickwinkel
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Der Blickwinkel (engl. viewing angle), manchmal auch als Sichtwinkel bezeichnet,
beschreibt den Grenzwinkel zur Zentralachse, unter welchem ein Flüssigkristall-Bildschirm noch betrachtet werden kann. Üblicherweise wird der Grenzwert durch eine Unterschreitung des Kontrastverhältnisses von 10:1 definiert, obwohl auch eine Farbverfälschung durchaus Grund für eine Einschränkung sein könnte. Wünschenswert sind hohe Werte von 178° oder +/-89°. Dieser Blickwinkel ist technisch begründet in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich.
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Camcorder
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Ein Camcorder ist eine Wortkreuzung aus camera und recorder, also eine
Videokamera mit eingebautem Videorekorder.
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DVD
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Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein digitales Speichermedium, das optisch
einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Kunstwort DVD ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck DVD im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet.
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DVI-D
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DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von
Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden.
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HDCP
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High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes
Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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Helligkeit
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Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke
ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt.
Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied
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ISO
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Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale
Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist.
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Kontrast
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Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten
Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern.
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Kontrastverhältnis
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Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher
Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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LCD
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Ein Flüssigkristallbildschirm (englisch liquid crystal display, kurz LCD), ist
ein Bildschirm, bei dem spezielle Flüssigkristalle zur Bilddarstellung genutzt werden, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen können. Diese Bildschirme, deren Realisierung meist eine Matrix von Dünnschichttransistoren verwendet, stellen die zurzeit dominante Flachbildschirm-Technologie dar. Daneben werden auch Videoprojektoren mit LCD-Modulen bestückt.
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Lumen
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Lumen (lat.: Licht, Leuchte) ist die photometrische SI-Einheit des Lichtstroms.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Panel
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In der Informatik/Elektronik (Front Panel bzw. Frontpanel): Die
Gerätevorderseite mit Bedienungselementen und Anzeigedisplays, Leuchten und Lampen. / In der Informatik/Elektronik (Patchpanel): Vorrichtung zur Verteilung von Netz- oder Telefonkabel / In der Informatik/Elektronik (Monitor Panel): Das Display eines TFT-Monitors / In der Informatik (Desktop Panel): Synonym für die Taskleiste
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Pixelabstand
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Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die
kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel (Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixels) ist ein in den 1960er Jahren entstandenes Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (vgl. Pix) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.
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Spiel
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Das Spiel (v. althochdt.: spil für Tanzbewegung) ist eine Tätigkeit, die ohne
bewussten Zweck zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung ausgeführt wird. Es ist eine Beschäftigung, die um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung, Erheiterung oder Anregung willen und oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird. Ein Großteil der kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fähigkeiten findet durch Spielen statt, beim Menschen ebenso wie bei zahlreichen Tierarten. Einem Spiel liegen oft ganz bestimmte Handlungsabläufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, dann Regeln hervorgehen können.
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TÜV
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Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Dabei
handelt es sich um privatrechtliche eingetragene Vereine, deren Mitglieder überwiegend Wirtschaftsunternehmen sind, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben. D. h., von ihrem Ursprung (s. u.) her handelt es sich um Selbsthilfeorganisationen der Wirtschaft mit dem Ziel, staatliche Sicherheitskontrollen durch effizientere Sachverständige der Vereine zu ersetzen.
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VGA
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Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
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Videobandbreite
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Die Videobandbreite gibt an, wie die Qualität der Videoelektronik des Monitors
einzuschätzen ist. Die Videobandbreite gibt dabei die höchste Signalfrequenz an, die von der Videoelektronik mit einer max. Dämpfung von 3dB dargestellt werden kann.
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Watt
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Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James
Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde.
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WSXGA+
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SXGA+ ist die Abkürzung für Super Extended Graphics Array Plus. Es bezeichnet in
der Computergrafik üblicherweise eine Bildauflösung von 1400×1050 Bildpunkten (Seitenverhältnis 4:3), die damit etwa die doppelte Anzahl von Pixeln wie die von XGA repräsentiert.
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Blickwinkel
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Der Blickwinkel (engl. viewing angle), manchmal auch als Sichtwinkel bezeichnet,
beschreibt den Grenzwinkel zur Zentralachse, unter welchem ein Flüssigkristall-Bildschirm noch betrachtet werden kann. Üblicherweise wird der Grenzwert durch eine Unterschreitung des Kontrastverhältnisses von 10:1 definiert, obwohl auch eine Farbverfälschung durchaus Grund für eine Einschränkung sein könnte. Wünschenswert sind hohe Werte von 178° oder +/-89°. Dieser Blickwinkel ist technisch begründet in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich.
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CE
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Die CE-Kennzeichnung wurde vorrangig geschaffen, um im freien Warenverkehr dem
Endverbraucher sichere Produkte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der darin befindlichen Europäischen Gemeinschaft (EG) zu gewährleisten. Die CE-Kennzeichnung wird häufig als Reisepass für den europäischen Binnenmarkt bezeichnet. Die Abkürzung CE bedeutet Communauté Européenne (franz. für Europäische Gemeinschaft). Die CE-Kennzeichnung wird fälschlicherweise immer wieder Zeichen genannt.
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DVI-D
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DVI-D ist die Bezeichnung für eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von
Bildinformationen. Typischerweise kommt DVI-D zum Einsatz, wenn ein hochauflösender Flachbildschirm (TFT-Monitor) oder ein Digitalprojektor am PC betrieben werden soll. Im Vergleich zur analogen Übertragung (VGA-Schnittstelle, D-SUB) ist die erreichbare Bildqualität größer. Jedoch beträgt die maximale Kabellänge für DVI-D nur 5 Meter. Bei Verwendung optimal abgestimmter Komponenten können in der Praxis auch Leitungslängen bis zu 20 Metern realisiert werden.
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HDCP
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High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes
Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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Helligkeit
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Als rein physikalische Messgröße wird die Helligkeit durch die Lichtstärke
ersetzt, welche die von einem Objekt ausgehende, spektral gemittelte Strahlung in der Maßeinheit Candela (cd) angibt.
Die Helligkeitsskala kann auch durch die Energie des einfallenden Lichtes definiert werden, womit die o. a. Subjektivität bei der Wahrnehmung von Flächen- oder Sternhelligkeiten wegfällt. Wenn m die Magnituden und L die gemessenen Lichtströme zweier Sterne sind, ist ihr Helligkeitsunterschied
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ISO
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Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale
Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist.
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Kontrastverhältnis
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Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher
Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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Line
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Monitor
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Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen)
bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.:
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OSD
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Das On Screen Display (OSD) ist ein Menü, das über das momentane Bild (z. B. bei
einem Fernseher oder Computerbildschirm) eingeblendet wird. Es dient zur Bedienung des Geräts, um Einstellungen vorzunehmen oder um im Teletext zu navigieren. Über Tasten an der Fernbedienung oder am Monitor kann man sich im Menü bewegen. Das OSD ist in modernen Geräten mehrsprachig.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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TÜV
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Der Name TÜV ist eine Abkürzung für Technischer Überwachungs-Verein. Dabei
handelt es sich um privatrechtliche eingetragene Vereine, deren Mitglieder überwiegend Wirtschaftsunternehmen sind, die überwachungsbedürftige Anlagen betreiben. D. h., von ihrem Ursprung (s. u.) her handelt es sich um Selbsthilfeorganisationen der Wirtschaft mit dem Ziel, staatliche Sicherheitskontrollen durch effizientere Sachverständige der Vereine zu ersetzen.
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UPC
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Der Strichcode Universal Product Code, kurz UPC, wurde 1973 in den USA
eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen.
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VESA
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Die VESA (Video Electronics Standards Association) ist eine Organisation, in der
sich über 100 Mitglieder zusammengeschlossen haben, um damit einheitliche Spezifikationen von Videostandards speziell für den Bereich der Computergrafik zu erstellen. Sie zählt zu einer der größten industriellen Standardisierungsorganisationen.
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VGA
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Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
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Quelle: Wikipedia |
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Sonstige Informationen zu BENQ G2411HD |
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